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Finale Stevens Cyclocross Cup '15/16, Buchholz (Ber.+Bilder)

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Don Vito Campagnolo
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Anmeldungsdatum: 25.10.2010
Beiträge: 416
Wohnort: Metropolregion Schürensöhlen

BeitragVerfasst am: 18.01.2016, 08:49

Titel: Finale Stevens Cyclocross Cup '15/16, Buchholz (Ber.+Bilder)

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Schade, schade – schon wieder vorbei, der Stevens-Cup. Aber wieder mal ein richtig schönes Finale, also ein würdiger Ausklang der Cross-Saison. In der Vorwoche hatte ich mich mal intensiver mit der Tabellen-Lage befasst und die Möglichkeiten und Gefahren näher eingegrenzt. Folgende Ausgangslage:

Nach vorn 5 Punkte Rückstand. Wegen der anstehenden Streichergebnisse (mal von mindestens P20 ausgehend) fällt aber noch ein 3er weg, d. h. um noch vorzurücken, wären mindestens 8 Punkte mehr notwendig – also z. B. ein 10. Platz für mich und höchsten Platz 15 für Arne. Angesichts der rappelvollen Starterfeldes mit allen schnellen Leuten und der von mir ungeliebten Buchholz-Strecke praktisch ausgeschlossen. Nach hinten 6 Punkte Luft – wegen der Streichergebnisse (wieder mal von mind. P20 ausgehend) bei mir 3 Pt. Und bei Micha nur ein 2er – also real nur 5 Punkte Luft, d. h. das gleiche Scenario. Nun ist Micha aber immer und überall ein P10 zuzutrauen, d. h. ich war gut beraten vor ihm zu bleiben (ha, ha, ha) oder zumindest mehr als nur 3 Punkte einzufahren. Devise also: Kampf bis zum Umfallen, Fahren bis Blutgeschmack kommt.

Die letzte Woche war dabei aber gar nicht erfolgversprechend: Die beiden Trainingsfahrten hätten noch mal ein paar Intervalle werden sollen, aber die Beine waren derart schlapp und lahm, dass es nur 2 ruhige Ausfahrten wurden. Sonntag früh bei der Gassirunde mit Hund Holli (wird per Fahrradanhänger immer erst mal bis in den Wald chauffiert) sah es aber schon besser aus: Auch mit knapp 50 kg extra hinten am Haken“ fühlten sich die Beine ganz wohlig an.

Also ab nach Buchholz: Auf dem Weg den „Highlander“ Holger eingesammelt, vor Ort wie immer viele bekannte Gesichter mit einem Schnack hier und einem Schnack da und dann die Streckenbesichtigung. Fast unverändert, aber beim Anlegen der neuen Kiesgrube hatten unsere Freunde vom RSG Nordheide wohl einen kleinen Kasper gefrühstückt: Ein kleiner Balken (max. 10 cm hoch) und dahinter vom Ausmaß einer Weitsprunggrube ein Kiesbett – mit so schon feinem und tiefen Kies gefüllt, dass die Felgen tief drin eintauchten. Absteigen und laufen in der ersten Testrunde war sehr beschwerlich, also bei 2. Mal mit Schmackes über den Balken hüpfen und dann treten-treten-treten, rum um die Linkskehre und weiter – ging zwar weder leicht noch schnell, aber es ging.

In der Startaufstellung wie üblich in der 2. Reihe, ganz links: Pfiff und ab, aber gefühlt elendig langsam. Gefühlt zogen dutzende Fahrer rechts vorbei, auf der Startgerade entlang der Halle also massive Platzverluste. Dann die rettende Innenlinie links herum ins Gelände: Während es sich rechts etwas staute ging es hier ganz gut durch, die nächste rechts und die nächste links auch – Seite an Seite mit Micha. Mit Brechstange hätte ich vielleicht vor ihm Richtung Kies fahren können, aber zunächst einmal war ich froh den Start noch halbwegs gerettet zu haben, also sortierte ich mich hinter ihm ein.

Micha lief dann durch den Kies, ich sprang rein und fuhr – nicht wirklich schneller als er, aber hinter der Grube hatte ich dann den Vorteil nicht erst wieder aufs Rad springen und die Pedale finden zu müssen, also: Vorbei!

Also nächstes hing ich hinter Pirat Heiko, den ich aber auch bald passieren konnte. Der Rest der Runde lief ganz gut, aber elend anstrengend weiter, genau wie die 2. Runde: Hier ging es jetzt bis auf Platz 11 nach vorn, aber die beiden Runden waren schon deutlich überzogen gefahren – aber Ruhephasen lässt die Strecke kaum zu und am „Laufhügel“ im Wald war dann die ganze geballte Team- und HFS-Supporterbande versammelt und gröhlte was das Zeug hielt.

Ab der 3. Runde wurde der Tritt dennoch schwerer und die Fahrt unkonzentrierter und stellenweise unsicherer. Gegen Mitte der Runde ging Micha dann vorbei: Anfangs konnte ich noch dran bleiben, aber peu a peu gewann er an Vorsprung.



In der 4. Runde dann ein blöder Ausrutscher: In der scharfen Rechtskurve im Wald zwischen Abfahrt und Bergaufstück rutschte ich auf den Wurzeln aus und musste zu Boden. Aufstehen (Zack, ein Platz weg), Kette vorn drauffingern, aufsteigen – Arne dran, Arne vorbei und von hinten kam auch Harry auf seinem Mounty mit großen Schritten näher.

Zunächst gewann Arne Meter um Meter Abstand, erst hinter der Kiesgrube in der 5. Runde war er wieder in Sicht. Am Laufhügel wieder ein paar Meter gewonnen und beim schnellen „Wellenreiten“ im Wald schloss ich die Lücke wieder um dann praktisch an gleicher Stelle, an der ich in der Vorrunde überholt wurde wieder zurück zu schlagen. Aber Vorbeifahren ist das Eine, das dann ins Ziel bringen etwas ganz Anderes, und es war noch mehr als eine Runde zu fahren. Aber es lief gut; ich konnte mein Tempo ganz gut halten und alle die hinter mir fuhren auch dort halten. Ein ganz gutes Gefühl auf solch einem kräfteraubenden Kurs auch gegen Ende noch gut durchziehen zu können und nicht völlig einzugehen; im Ziel war ich dennoch stehend K.O.

1. Lohn für die Plackerei: Platz 13, was dann reichte, um den stark auf Platz 10 gelandeten Micha in der Endwertung gaaaanz knapp auf Distanz zu halten und die Punktelücke nach vorn noch ein bisschen kleiner zu machen.

Den 2. Lohn der Plackerei hielt dann Stevens bereit: Durch die gesonderte Siegerehrung der „Ü50-Hobby“ (also quasi die Sen. 3 – 4 der Hobby) wurde die „Ü40 aber U50“ (quasi Sen.2) allein geehrt, womit in dieser Wertung ein 8. Rang heraussprang – und damit ein Stevens-Beutel samt Flasche, Mini-Sattelschutzblech und Cross-Reifen. Das war glaube ich das 1. Mal, dass ich überhaupt bei einer Siegerehrung „mittendrin statt nur dabei“ war, also wahrlich ein krönender Abschluss einer so holprig begonnenen Cross-Saison.

Zeit also wie jedes Jahr Bilanz zu ziehen und schon ein Ziel für die kommende Saison ins Auge zu fassen. Das hier war die im letzten Jahr ausgegebene Parole:

Don Vito Campagnolo schrieb:
… aber überhaupt erstmal eine Top-10-Platzierung – das soll das Ziel sein. Wenn das dann klappen sollte, dann wäre es natürlich toll, dort öfters mal hinzukommen, aber step-by-step. …

Das mit dem „überhaupt mal“ hat geklappt, gleich in Hannover war das Ziel schon erreicht. Über die Definition von „öfters“ kann man noch diskutieren, aber immerhin 3 von 9 Versuchen sind „ins Schwarze“ gegangen – kann man also so durchgehen lassen.

Der Aufwärtstrend der vergangenen 3 Jahre soll natürlich weitergehen und so wird es nun sicher noch schwerer das zu erreichen – aber einfach kann ja jeder: Also, regelmäßig unter den ersten 10 zu landen, das wird dann die Aufgabe für die kommende Saison sein – schaun wir mal, ob das auch klappt.



Ansonsten bleibt wie in jedem Jahr der ganz große Dank auch an den „Über-Veranstalter“ Stevens, die ausrichtenden Vereine, die ihre Rennen mit viel Herzblut organisieren, die „Supporter-Gemeinschaft“ an der Strecke und „bs“ und alle anderen mit Kamera bewaffneten Strecken-Fotografen. Dann Truppe um „Grauschopf" Lorraine, Stephan, Rene, Dieter v. Z. in ihren Funktionen als Organisatorin, Rennleiter, Moderator, Anmeldeverwalter & Ergebnisersteller und die Jungs und Mädchen für alles und alle, die mir jetzt gerade nicht einfallen. Und natürlich an Dank an alle Mitstreiter der eigenen Klassen und einige der anderen Klassen für das Jahr für Jahr und Rennen für Rennen sportlich-familiäres Ambiente inklusive Vorfreude und Nacherzählung hier bei HFS.

Bilder: bs
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bs
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Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 158

BeitragVerfasst am: 18.01.2016, 10:29

Titel: Nicht nur Don Vito war da!

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Meine Bilder zum Ereignis findet Ihr hier:

https://goo.gl/photos/Eeu3RKUWfti4qWxJA
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Ü40-Cyclist
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Anmeldungsdatum: 08.10.2012
Beiträge: 220
Wohnort: 23863

BeitragVerfasst am: 18.01.2016, 12:53

Titel:

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Finale und Abschluss meiner 2. CX-Saison. War im letzten Jahr Platz 20 noch mein bestes Ergebnis von 6 Rennen, war in diesem Jahr Platz 18 das schlechteste von 9 Rennen. Dabei sogar einmal unter die vorgenommenen Top 15 gefahren - Saisonziel somit erreicht. Dabei wäre in dem ein oder anderem Rennen vielleicht noch ein wenig mehr drin gewesen, aber so ist noch ein wenig Luft fürs nächste Jahr, wo die Zielsetzung Top 10 Platzierung lauten wird. Bei stetig wachsendem Teilnehmerfeld (im Schnitt 40-50 Fahrer pro Rennen) wird das sicher nicht einfacher. Es gab viele tolle, packende, aber auch immer faire Duelle, sodass die Saison sehr viel Spaß gemacht hat.

In Buchholz ging es gut los, Micha und Don in Sichtweite, es lief. Kurz darauf, warum auch immer, ein Loch. Die Spitze enteilt und Pirat Heiko vor mir. Heute wollte ich sein Hinterrad halten, anscheinend hatte er aber nicht den besten Tag erwischt und so überholte ich ihn in der 3.? Runde und konnte ein wenig Abstand zwischen uns legen. Doch schnell hatte ich ein neues Hinterrad vor mir. In der letzten Runde am langen Anstieg dann mein Angriff, hat funktioniert, im gleichen Rutsch noch einen HSW Fahrer eingesammelt. Jetzt nur keinen Fehler und treten, treten, treten. An den Hürden im Wald hätte es fast doch noch mit einem Sturz geklappt, aber ich konnte mich gerade noch auf den Beinen halten. Rauf aufs Rad und den knappen Vorsprung über die Ziellinie gebracht - Platz 18 und diesmal auch am Ende vor Heiko. Very Happy



Dank an alle für die tolle Saison, wir sehen uns im Oktober wieder.

Game on! Gruß Mario Wink
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Janibal
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Anmeldungsdatum: 01.12.2008
Beiträge: 964
Wohnort: Bargteheide

BeitragVerfasst am: 18.01.2016, 15:06

Titel:

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Finale Stevens Cup

Das kann heute nichts werden, aber wie Dano immer sagt: Jeder, der am Start steht, hat die Chance. Nur möchte mich die Bahn nicht zum Start fahren, kein Zug an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit. Also doch wieder Auto fahren und dafür auf das ein oder andere Finishergetränk verzichten. Und da gestern QuerParkEin war, bringe ich noch ein paar weniger Körnchen mit zum Start, die liegen irgendwo im Elbsand und an der Deichtreppe, vielleicht auch am Schräghang unter der Grasnarbe, was die Chance nicht gerade erweitert.

Aber ich habe ein Rad dabei, im Gegensatz zu Goschi vom Hamfelder Hof, der hatte seinen Crosser Heilig Abend geschrottet und keinen Neuen auf den Wunschzettel an seinen Sonnenschein geschrieben. So kann er nicht an den Start gehen, dafür muss er sich den ganzen Tag ganz schlaue Fragen gefallen lassen, zeitweise beißt er Flatterband durch oder ertränkt sich (Falls Jemand einen Crosser in Größe 58, 60 für Lizenzrennen zu verkaufen hat, bitte melden)

Goschi, wo ist denn dein Rad?
Goschi, hast du dein Rad geputzt?
Goschi, willst du mal mein Rad anfassen, damit du weist wie sich das anfühlt?
Goschi, mal eine Runde probelaufen oder warmlaufen?
Goschi, welche Reifen fährst du heute?
Goschi, Radtasche gewinnen macht für dich keinen Sinn, oder?

Und trotzdem gibt er mir ein Bier, denn ich habe meine Chance gehabt, sie nicht genutzt und viel Spaß gehabt. Schon beim Start habe ich abreißen lassen müssen, bin nie in den Rennmodus gekommen und habe mein Rad um die Kurve „getragen“. Trotzdem bin ich irgendwann in Sichtweite von Björn gekommen, was ihn zu neuer Kraft verleitet hat und er vor mir den herrlichen Stevencup beendet hat. So wie Peer, Volker und all die anderen Sen2, mit denen ich die Strecke teilen durfte.

Für mich ist Lizenz fahren ein Gewinn. Bessere Startzeit und heilere Strecke, kleineres Starterfeld und alle fast gleich alt. Nur die Fangemeinde hält sich etwas zurück.


Bild: bs

Vor mir haben auch die Damen, Junioren und Sen3 den Stevencup beendet. Jörg und St Rüdiger sind die ersten, die mir wichtige Streckeninformationen liefern können. Etwas schade ist, dass die Damen ihre Spuren in den Dreck brennen und ich das nicht sehen kann, da ich mich warmfahre, um alle Chancen zu wahren.

Noch einmal werden die jungen Hobbyfahrer von Rene angesagt, Stefan stellt sie auf und pfeift sie los. Hier hat Ralf die Startgruppe gewechselt. Seit Jahresbeginn fährt er Elite, und das auf hohen Niveau. Nicht ganz so wie Knaller Schnelly St. Knelly, aber schon recht lizensiert. Und doch war es wieder eine Lehrstunde vom Stevensteam. Rad auf Rad und Runde für Überrundung. Die beherrschen ihr Rad, ich werde von meinem Rad beherrscht.

Das Grande Finale dann von den Hobbyfahrern Ü40. Alle Experten bis auf Motta am Start. Und ganz heiße Schlachten bis zur Ambulanz. Kann passieren, zeigt die hohe Motivation im Finale. Mit einem Kaltgetränkt in der Hand ist gut lachen, nicht nur über das fehlende Rad von Goschi, sondern auch über den Schuh von Micha Kusch. Was für ein Event. Die Schnalle reißt, der Schuh fliegt weg und bleibt im Rückspiegel liegen. Zurück, anziehen und weiter. Eigentlich ein klassischer Trip mit einer Schuhkäuferin.

Die Siegerehrung war unterhaltsam, warm und von wenig Tombula-Rasa gekrönt. Am ganzen Tisch gewinnt nur Peer in der Nachverlosung die Radtasche und schenkt sie mir auch noch. Hatte ich doch nur eine und doch ein extra Laufradsatz. Jetzt kann ich im Oktober groß Aufschlagen, wenn es wieder in Horn heißt: 2 Min. zum Start. Danke Peer.

Im Rausgehen noch ein paar aufbauende Worte von Dano aufsaugen und ich werde mich an prägende Worte erinnern: Jeder hat seine Chance, die wird mit einem Rad deutlich erhöht, auch bringen Schuhe an den Füßen eine gute Verbindung zwischen Mensch und Maschine.

Ich werde euch vermissen, bis Oktober.
_________________
St. Jan
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Peer
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Anmeldungsdatum: 23.08.2007
Beiträge: 262
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 18.01.2016, 21:19

Titel:

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Es war ein wirklich schönes Finale. Nach einer längeren Urlaubs- und Feiertagspause wieder mit vielen lieben Leuten gefachsimpelt. Natürlich wurden die Heldengeschichten der vergangenen Cross-Saison nochmal ausgiebig zelebriert und auch das Rennen hat viel Spass gemacht, auch wenn es wieder mal knapp an der Top 10 vorbeiging.


Bild: bs

Dann kam auch noch Alex vorbei und wir haben mit den Kühen Goschi (danke für das Bierchen), Björn und Jan zusammen die Hobby Ü40 angefeuert. Klasse Stimmung. Sorry mal wieder an Heiko, den ich ständig mit Volker.. und Volki anfeuer. Very Happy Da ist bei mir irgendwie ne Synapse falsch geschaltet... ich bekomm das nicht weg. Very Happy

Wie Jan schon sagte, ist der Wechsel zu den Lizenzfahrern geglückt. Ich hoffe es folgen uns in der nächsten Saison noch ein paar der Ü40. Von der Leistung her sind dort ja viele sogar besser aufgehoben als wir und dann kann man sich die heißen Duelle auch mal bei Tageslicht liefern. Wink

Auch ich freue mich auf die nächsten Cross-Saison, werde aber jetzt erstmal die vielen schönen langen CTF´s der nächsten Wochen genießen. Smile

lg
Peer
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Tex
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Anmeldungsdatum: 19.10.2015
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 19.01.2016, 02:21

Titel: Drama in Buchholz

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Furioses Rennwochenende? You bet!

Samstag QPE am Wilhelmsburger Badestrand inklusive fieser Deichabfahrten und harter Asphaltkanten: platte Reifen und Sand im Getriebe galore. Trotz gemächlicher Fahrt – das SCC-Finale war ja erst einen Tag später – auch bei mir: Durchschlag und total verbeultes Schaltauge nach Kettenklemmer, na, bestens. Mit dicker Rohrzange vorsichtig das Alu plattgedrückt, Schaltung funktionierte danach mit Ach und Krach. Aber ein gutes Gefühl hatte ich nicht.

Los Vannos dreht am nächsten Morgen in Buchholz fachmännisch einige Rädchen. Besser! So könnte es gehen. Aber er bietet mir vorsichtshalber sein Crossrad als Ersatz an, falls irgendwas bricht oder klemmt. Toll! Zum ersten Mal ein Rad im Depot – und es sollte sich auszahlen.

Leichter Frost, trockene Luft und klare Sicht: Streckenverhältnisse gut bis sehr gut. Auch den Sandberg am Spielplatz kann man fahren, wenn man will. Speziallinien diesmal: bei der zweiten Mulde im kleinen Doppelbunker nach Start und Ziel oben links bleiben, in der Wurzelsteigung hinauf zur gelben Doppelhürde oben rechts bleiben. Hochgeheim waren sie freilich nicht, so fuhren auch andere.

Angeblich fast 60 Fahrer am Hobby-Ü40-Start, unglaublich. Reihe zwei hinter Frank. Der geht ab wie immer, ich bleibe direkt dahinter. Noch einmal hochschalten, dann wäre ich Zweiter oder Dritter. Es dauert lange, bis man man dann wieder überholen kann, im Prinzip erst nach dem Sandberg. Übersprungshandlung: Ich schalte vom großen aufs kleine Blatt, plötzlich ist der Vortrieb weg. Mike & Co., eigentlich schon abgehängt, schießen wieder vorbei. Blindes Ding. Immerhin als Sechster in den Trail. Ruhig bleiben am Berg, sauber hochfahren. Direkt hinter der Spitzengruppe. Aber an Überholen ist nicht zu denken, was gehen die für ein Höllentempo! Vizemeisterschaft, Ü50-Titel, es gab noch einige Sträuße auszufechten. Ich beiße, das dämliche Rennen in Harburg sollte die Ausnahme bleiben. Aber schon kurz nach der ersten Zieldurchfahrt reißt die Lücke. Thomas zieht wenig später vorbei, sein Start ging in die Hose. Das Projekt „Dranbleiben“ muss ich auch bei ihm nach wenigen Metern aufgeben. Die fahren zu Recht da vorne, das muss man neidlos anerkennen. Lange bin ich allein auf weiter Flur, kann mich voll auf die Strecke konzentrieren, bleibe fehlerfrei. Vielleicht fällt ja wenigstens einer zurück? Frage die Zuschauer: „Herrgott, wo sind die denn?“ Von hinten lange nichts.

Irgendwann ist Patrick da. Nach dem Sandberg will er links vorbei, ich halte vor johlendem Publikum dagegen. Und da war doch noch was... „Achtung, Baum!!“, gebe ich zu bedenken. Hinter dem nächsten Knick passt nur einer durch – der, der rechts fährt. Links ist nicht gut. Er geht gerade noch rechtzeitig in die Eisen.

Genau an diesem Baum zerplatzen – leider besser: zerbrechen – Dominiks Träume vom Ü50-Titel. Ganz vorne dabei, mit allen Optionen, Jochen in Schach zu halten, kommt er ohne fremdes Verschulden bei hohem Tempo ins Schlingern und prallt rückwärts in den Stamm. Schulterblatt durch, Rippe durch. Oh, du Elend... Werd’ schnell gesund!

Vorletzte Runde. Patrick hat überholt, aber er ist nicht weit weg. Saisonfinale, Alter, rede ich mir zu, greif noch mal an! Nach dem Bunker und dem schnellen Slalomwald kommt er wieder näher. Dann: Zu ungestüm an der kleinen Treppe, Stolperalarm, mir fällt das Rad aus der Hand. Rufe vom Streckenrand: „Kette ab, Kette ab!“ Auch das noch. Ich springe trotzdem auf, Kette draufhüsern, das geht inzwischen während der Fahrt. In der letzten Saison hatte ich davon noch keine Ahnung, musste anhalten und hektisch fummeln. Patrick ist natürlich trotzdem weg. Und langsam wird klar: Längst schlingert mein treuer alter Fort-Crosser bedenklich, die hintere Felge setzt mehrfach auf. Kaum noch Luft im Reifen. Das vermeldet auch Streckensprecher René bei der Zieldurchfahrt zur letzten Runde – nicht, ohne genüsslich über meine weißen Schlafanzughosen zu dozieren. Von hinten nähert sich derweil der athletische Däne Christensen vom Rødekro Cykle Club in Åbenrå, ein früherer Topfahrer.

Es folgt ein sensationeller Fahrradwechsel. Mit Volldampf ins Depot, abspringen, Rad einfach loslassen und rollen lassen. Jörg fängt es ab. Im Laufschritt übergibt Los Vannos sein Karbongeschoss. Cowboyjump auf den Sattel, und vor Christensen wieder auf die Piste! Danke Jungs, das war fernsehreif! Eine halbe Runde guckt er sich dann das Gestocher in den Pedalen und die abrupten Bremsmanöver dank ungewohnter Scheibenbremsen an, um dann hinter der Sandkiste zu überholen und nach dem Berg, den ich diesmal laufe, zügig davonzustiefeln.

Es sollte der einzige Platz sein, der durch den Wechsel verloren ging. Ist erstmal der richtige Gang gefunden, geht die Maschine gut. Aber Michael riecht den waidwunden Braten, der eigentlich sichere Vorsprung schmilzt. In der letzten Wurzelsteigung fährt er wahrscheinlich Teilstreckenrekord, sagenhaft, an den Hürden ist er dran. Ui, ui, ui! Schön breit machen, bitte schnell die Sch***klicker finden, was ist denn an denen so anders als bei meinen?, ja, danke, drin, trotzdem fluchen, dann die letzte Kurve, innen dicht machen, und gib ihm: Zielsprint. Neunter mit 50 cm Vorsprung, Jesus und Maria! Durch den zehnten Rang verdrängt Michael immerhin den abwesenden Gerald noch von Platz vier in der Ü50-Gesamtwertung, Gratulation.

Mehr Drama? Vielleicht aus der Spitzengruppe? Aber immer doch! Hier der Bericht aus zweiter Hand: 400 Meter vor dem Ziel ist Mike Fünfter und Vizemeister, denn Kontrahent Thomas fährt nur einen Platz vor ihm. Dann verhakt sich die Kette von Klaus in der Wurzelsteigung, er muss kurz vom Rad. Thomas geht vorbei und ist Dritter. Fast zeitgleich gibt es weiter oben einen heftigen Crash an den gelben Hürden. Frank und Jochen im Clinch, Frank erwischt einen Baum (?), Jochen geht zu Boden, Thomas ist da, überholt beide und gewinnt das Rennen!

Selten sah man den sonst so konzentrierten Büdelsdorfer derart ausgelassen wie später im Festsaal: erster Sieg, irrwitziges Finale, Vizemeister! Mike, der Fünfter blieb, als fairer Sportsmann: „Hat er sich verdient.“ Wie es Frank geht – und er war doch schon Meister! – ist noch nicht bekannt, auch er musste sofort zum Röntgen. Alle guten Wünsche!

Leicht gelichtete Podeste also bei der Siegerehrung. Dennoch fröhliches Anstoßen zum Saisonende, stimmungsvolle Schlussveranstaltung, René ja auch wieder dabei. Vorschläge fürs nächste Jahr: Einige von den vielen Wurzeln markieren, Matratze an den Baum – kann nicht schaden. Und vielleicht lieber Cross- statt MTB-Reifen in den Siegerbeuteln? Oder Schokokekse. Vollkorn, logisch.
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micha
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Anmeldungsdatum: 29.04.2008
Beiträge: 78
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BeitragVerfasst am: 19.01.2016, 10:29

Titel: Stevens Cup 15/16

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Meine erste CX-Saison: Eins Punkt Null (Update auf 1.1 ab Oktober 2016)

Ein ganz großes Danke schön an alle Sponsoren, Veranstalter, Vereine und vor allem die Menschen die dahinter stehen. Für eure geopferte Zeit, für euren Einsatz, für euer Verständnis bei anfänglichen Fragen meinerseits - wie z. B. "Wo und wie muß ich mich hier anstellen?" - und der prompten Antwort von Stephan: Gut!!! (Ist mir später auch mal geglückt)

Drei Dinge nehme ich mir für die nächste Saison vor.
1.) Helm aufsetzen bevor der Startschuss ertönt.
2.) Schnellspanner sollten nicht nur schnell, sondern auch gespannt sein.
3.) Schuhe nicht während des Rennens ausziehen, verlieren und suchen gehen.

Abschließend: Dürfen wir 40 Minuten fahren? Ist eine Trennung der Startfelder Ü40, Ü50 machbar? Was denkt ihr? Was denken die Organisatoren?

micha
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Jacfm
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Anmeldungsdatum: 02.01.2013
Beiträge: 295
Wohnort: Hamburch

BeitragVerfasst am: 19.01.2016, 10:48

Titel:

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Tja, das war ein Finale mit Knall, eigentlich hätte ich es ja für mich ruhig angehen lassen können, war die Gesamtwertung für mich seit Elmshorn in trockenen Tüchern. Aber sobald man am Start steht, packt einen das Rennfieber und man tritt wieder was das Zeug hält. So fegten wir dann um die Kurven, durch die Gräben, um die Bäume und hoch und runter.

Da ich mich dank Blitzstart immer aus dem Startgewühl halten kann, hatte ich gleich ein paar Sekunden Loch, allerdings kamen dann wie erwartet irgendwann die üblichen Verdächtigen, Klaus, Jochen, Thomas, Mike und Dominic. Klaus fuhr dann vorbei, den Rest konnt ich hinter mir halten, doch auch Jochen wollte nach vorne, und so wechselten wir da das eine oder andere mal die Position. Doch Klaus machte es spannend, stand er doch auf einmal in der letzten Runde im Wald hinter dem Schulhof Rad befummelnder Weise am Rand, so dass Jochen und ich vorbei fuhren und wieder auf Siegkurs waren, doch auch Klaus schwang sich wieder aufs Rad und folgte uns, Thomas dicht dahinter.

So ging Jochen vor mir in den Anstieg bis hoch zu den kleinen Hürden, die er im Laufschritt nahm während ich drüber sprang und nun den Geschwindigkeitsvorteil in ein Überholmanöver umzusetzen versuchte, woraus sich dann eine Kopf an Kopf-Situation auf dem schmalen Trail ergab und links die Bäume leider zu nah an meinem Lenker waren (wäre es mit schmalen Crosserlenker nicht passiert?). Somit blieb ich an selbigen hängen, Jochen konnte sich meinem Sturz auch nicht mehr entziehen und tat es mir nach.

Somit waren Klaus und Thomas dran und vorbei, nachdem wir klar gemacht hatten, noch am Leben zu sein und zumindest bis zum Ziel aus eigener Kraft zu kommen. Thomas fuhr damit seinen ersten Sieg ein, Klaus kurz dahinter auf 2 (an den Hürden wars noch andersrum?), Jochen trug sein Rad auf 3 (Laufrad defekt?) und ich rollerte hinterher auf die 4. Kurz nochmal nach dem Befinden erkundigt, ging es für mich zum Sani, da meine Schulter doch sehr weh tat. Kurzcheck, soweit sah alles gut aus, bis auf eine fette Schulterprellung. Zur Sicherheit fuhr ich mit dem RTW noch ins Krankenhaus nebenan, weil man halt ohne Röntgenaugen nicht alles sehen kann, aber Röntgen dort fiel aus, weil viel zu voll.

Siegerehrung verpasste ich damit auch, aber Preise waren wie viele Kollegen noch da.

Am Montag bin ich dann erstmal zum Arzt, Untersuchung (diesmal mit Röntgen) ergab Knochen alle heil, nur eine fette Prellung der Schulter, eine Woche Pause (sowohl Arbeit, wie auch Sport). Aber nach der Saison kann man ruhig mal etwas entspannen, denn für die nächste Crosssaison werde ich mir wohl eine neue Herausforderung suchen (Lizenz?). So danke ich dann alllen Sportlern für die spannenden Rennen, allen Veranstaltern für ihr Herzblut, allen fleissigen Helfern für eben dieses, allen Fotografen für die Fotos (und Videos), allen Zuschauern dass sie nicht TV Sport geguckt haben und allen anderen, die ich vergessen habe, aber trotzdem fürs Gelingen dieses Stevens Cups da waren. Very Happy


Foto: bs
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Peer
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BeitragVerfasst am: 19.01.2016, 13:09

Titel:

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gute Besserung mit der Prellung Frank.

Für Dominik tut mir das total leid.. wir hatten vor dem Rennen noch kurz gesprochen und ich habe seinen tollen neuen Stevens Super Prestige Renner bewundert...

warscheinlich warst Du die Geschwindigkeit nicht gewohnt.. auch Dir gute Besserung und schnelle Genesung.

lg
Peer
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Don Vito Campagnolo
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Anmeldungsdatum: 25.10.2010
Beiträge: 416
Wohnort: Metropolregion Schürensöhlen

BeitragVerfasst am: 19.01.2016, 14:39

Titel: Re: Stevens Cup 15/16

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Oh ja: Gute Besserung für alle "Lädierten", kommt schnell wieder auf die Füße!

micha schrieb:
Abschließend: Dürfen wir 40 Minuten fahren? ...

Das ist glaube ich nicht so ganz einfach bzw. liegt nicht allein in der Hand der Veranstalter: "Früher" (d. h. bis einschl. Saison 2014/15) gab es in der Hobbyklasse noch die 40 Min., seit dieser Saison gibt der BDR die 30 Min. vor.

Ok, ist ja nicht immer so ganz exakt zu treffen, denn einige Rennen dieser Saison sind wir ja auch an die 40 Min. gefahren - ist ja immer so eine Sache mit der Hochrechnerei nach der 2. Runde.
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Los Vannos
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Anmeldungsdatum: 05.05.2012
Beiträge: 205
Wohnort: Hamburg - Ost

BeitragVerfasst am: 19.01.2016, 16:18

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Danke Joerg - hat Spaß gemacht, also irgendwie schon...auch wenn ich krankheitsbedingt mehr ausgefallen bin, als es mir lieb war.

Glückwunsch an alle Sieger, Teilnehmer, und danke an alle Kommissäre, Organisatoren und Helfer.

Glückwunsch danke auch an Marcel Bolbat, der in der Hobby U16 Wertung die gesamte Saison gerockt hat. Nächstes Jahr mit Lizenz, ich bin mir sicher, dass er auch dort vorne mitfahren wird. Und mit Deinen jungen Jahren hast Du es den Älteren wirklich gut vor gemacht, hast bis zur Siegerehrung durchgehalten (auch wenn du zwischendrin weg warst) - da können sich so einige ne Scheibe von abschneiden. Wink

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Ötzy
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Anmeldungsdatum: 21.06.2010
Beiträge: 956
Wohnort: 22946 Großensee

BeitragVerfasst am: 19.01.2016, 20:55

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Die Berichte hier ergänzen das Erlebte vor Ort mal wieder perfekt.
Hätte mir vorher jemand gesagt, dass die Halle tatsächlich mal kuschelig warm und ohne Zugluft zur Verfügung steht, wäre die Familie auch mitgekommen !
Das Treiben der ganzen Zwerge in der Sporthalle war eine schöne Abwechslung beim Verweilen an der Kuchentheke.

Das war mein vierter Besuch in Buchholz. Die Rennen wurden über die Jahre interessanter und die Fans/Begleiter zahlreicher und lauter.
Positionskämpfe auf der Strecke finde ich immer noch spannender als Ranglisten und Siegerehrungen, was die Leistungen der "Treppensteiger" nicht mindern soll !
Ich durfte beim Cup in Kaki mal kurz schnuppern und mithecheln und nehme mir für 16/17 vor an einigen Hobby-Veranstaltungen teilzunehmen.

Ach, und dann ist ja am 06. Februar noch dieses Quer-Dingens... --> s.u.

edit: PS: Hat Gosch eigentlich schon ein neues Rad ?
_________________
Q/P/E Fan
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Don Vito Campagnolo
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Anmeldungsdatum: 25.10.2010
Beiträge: 416
Wohnort: Metropolregion Schürensöhlen

BeitragVerfasst am: 20.01.2016, 08:24

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Ötzy schrieb:
edit: PS: Hat Gosch eigentlich schon ein neues Rad ?


Er ist immer noch auf der Suche.

Falls also jemand einen Rahmen (Canti, ~58-60er, gern solo für 1 1/8" Gabel) hat oder weiß wo es was gibt ...

Darf auch preiswert sein. Wink
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Italo Racer
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Anmeldungsdatum: 21.09.2007
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BeitragVerfasst am: 20.01.2016, 15:43

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Also ich finde ja Goschi macht sich ohne Crosser ganz gut als Einheizer an der Strecke Wink

Auch wenn ich nur 5 Rennen plus Horn mitgefahren bin, der Stevens Cup ist schon eine Klasse Veranstaltung mit einer tollen Atmosphäre.
Ich freue mich schon wieder auf die nächste Cross Saison.

Jörg
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Sonne_Wolken
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Anmeldungsdatum: 25.12.2015
Beiträge: 99
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 20.01.2016, 18:32

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Vielen Dank für die tollen Berichte. Da war ja wirklich alles enthalten: Spannung, Dramatik und Humor. Laola
Gute Besserung allen Verletzten.

In den öffentlichen Medien findet Crosssport ja praktisch nicht mehr statt. Umso schöner, dass hier noch ausführlich darüber berichtet wird. Ist O.K.
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LG Jennifer

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