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1. Velo Challenge Hannover (Berichte & Bilder)

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RobertM
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Anmeldungsdatum: 04.05.2008
Beiträge: 429
Wohnort: Hamburg-Wellingsbüttel

BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 15:28

Titel: 1. Velo Challenge Hannover (Berichte & Bilder)

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Tja.... diesen Tag werde ich wohl nie vergessen... all das Training für nix... hatten wir doch ein paar Tage zuvor Scherzhaft drüber gelacht... kurz nach dem Start ... eine Panne ... kein Reifen oder Schlauch kaputt... nein es musste unbedingt der Schaltzug für hinten reißen... ich hätt zu gern mein Rad irgendwo gegen/hin geworfen Mad Mad ... aber dafür liebe ich es zu sehr. Bis kurz hinter der Brücke Strandbad bin ich gekommen. Den restlichen Weg zurückgeschoben.

Naja... zumindest wird dieser jetzt nich bei den Cyclassics reißen... hoffentlich. Jetzt sichte ich gerade die 2.313 Fotos der Spiegelreflex-Kamera, danach die der Kompakt-Kamera ... wenigstens etwas..

Aus dem Forum haben mich auch einige wiedererkannt. Nichtraucher & Alex (ich denke Hanseat wars gewesen). Zwei sind im Elb-Kult Trikot gefahren, einen hab ich bei der Startaufstellung noch getroffen, leider ist mir sein Name entfallen... dafür hab ich aber ein tolle Finisher-Foto von ihm!! Wink

Die Cremé de la Cremé werde ich heute noch hochladen. Wie's mit den restlichen Fotos ist, muss ich mal sehen... sind ein paar GigaByte an Daten...

Hoffe ihr hattet alle Spaß und habt heil/gesund das Ziel erreicht.
Velo Challenge!!! Ich werde wiederkommen, als ERSTER!! Very Happy Pokal hochhalten Very Happy

@ Info: Bin der, welcher in Fahrtrichtung gesehen links an/auf dem Geländer in nem weißem Hemd im VIP-Bereich saß.
Bei Interesse an Fotos bitte Nr. und ungefähre Zielzeit posten, dann gugge ich ob ihr mit dabei seit. Ab einer Zielzeit von ungefähr 2:30 war ich auf Position.
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Oldboy
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Anmeldungsdatum: 17.05.2006
Beiträge: 250

BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 16:55

Titel:

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Greis Das bei der Startaufstellung könnte ich gewesen.
Wir haben kurz gesprochen.
Sollte das Finisher Foto wirklich von mir sein, bitte erst zur Zensur wingen-2
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    mad.mat
    A-Lizenz-Schreiber


    Anmeldungsdatum: 07.11.2008
    Beiträge: 1234
    Wohnort: Schwarzenbek

    BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 17:00

    Titel:

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    @ Oldboy, wie ist es bei Dir gelaufen? Pokal hochhalten
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    Wir sehen uns da oben, Tschüss Helmut
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    Oldboy
    A-Lizenz-Schreiber


    Anmeldungsdatum: 17.05.2006
    Beiträge: 250

    BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 19:11

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Greis Melde mich später mit einigen Bildern.
    Wie gesagt für mich wichtig: Keine Panne, kein Sturz, kein Besenwagen,
    also Finisher Wink
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    Ledersattel
    A-Lizenz-Schreiber


    Anmeldungsdatum: 09.03.2007
    Beiträge: 217
    Wohnort: Hamburg

    BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 19:28

    Titel:

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    So, hier nun der vollständige Bericht vom Wochenende: Es fing Freitag Spätnachmittag schon mit Stau in Hamburg an. Wir brauchten von Poppenbüttel bis zu den Elbbrücken 1 1/2 Stunden und waren nach insgesamt 3 ¾ Stunden endlich im Hotel in Hannover.

    Sonnabend Morgen, beim leckeren und reichhaltigen Frühstück habe ich Uwe Varenkamp, den Sportlichen Leiter u. a. auch des Velo Challenge Hannover kennengelernt. Wir hatten kurz Zeit ein wenig zu plauschen, dann mußte Uwe an die Arbeit, die Startblöcke vermessen. Danach war es daran ein wenig den Bereich um den Maschsee zu erkunden, eine Bootsfahrt zu unternehmen (Robert im Gespräch auf der Meile gesehen) und mittendrin, den Durst mit kühlem Bräu zu löschen.

    Bei der Ausgaben der Startunterlagen lief alles perfekt ab, hatte Uwe daß auch organisiert? Nun konnte auch die Messe (insgesamt sehr klein, aber durchaus erlebenswert) erobert werden, es waren doch einige interessante Angebote vorhanden, andere verkauften zum Ladenpreis, na, denn eben nicht! Da ich schon länger nach einem neuen Helm Ausschau hielt, habe ich mal den Lazer O2 probiert. Er paßte, saß gut, klemmte und drückte nicht; also kaufen!

    Nun zum eigentlichen Ereignis, das oder der Velo Challenge Hannover. Die Startaufstellung war sehr entspannt, kein Gedränge, freundliche Helfer und Einweiser und gute Stimmung unter den Startern. Bei dem Wetter auch kein Wunder. Wir starteten aus dem letzten Block E. Es ging ruhig los und aus Hannover raus. Die ersten Heißsporne zogen dann richtig los, wollten wohl den Block D und C noch einholen. Nachdem alles wieder ruhig war, dachte ich, mein Freund Roland und ich wären fast allein unterwegs. Aber falsch gedacht, ich drehte mich einmal nur leicht um und sah, daß wir einen ganzen Troß hinter uns herzogen. Naja, dann machen wir eben gleich zu Anfang die Führungsarbeit. Kurz darauf schlossen weitere Fahrer auf und übernahmen die Führung. Mir war es nur recht, weil ich eigenartigerweise schon eine gewisse Anstrengung merkte, dachte aber erst, es läge an der frühen Stunde und des doch etwas höherem Tempo als gewöhnlich.

    Nachdem ich nun wieder Atem für anderes hatte, konnte ich mich mit meinem neuen Nebenmann bekannt machen. Es war Forums devil666! Hallo Nachbar, wir wohnen in Hamburg nicht einmal weit auseinander. Ein sehr netter Geselle; war angenehm die Zeit, die wir uns unterhalten konnten. Er erzählte u.a. daß er meinte Robert – sein Rad schiebend – gleich nach dem Start gesehen hätte. Nun fing aber auch langsam das Drama mit meinem Rad an. An einer leichten Steigung und weiteren die folgten, mußte ich abreißen lassen und hatte Mühe, immer wieder an das Feld aufzuschließen. Einmal dachte ich, wenn die Steigung gleich zu Ende ist, kann ich bergab ja mal ordentlich Gas geben und dann bin ich wieder dran. Aber nichts davon, ich kam nicht ran, statt dessen wurde ich nur langsamer – bergab! Mittlerweile hatte auch mein Freund die Gruppe ziehen lassen und kümmerte sich um mich. Ich hielt an, weil das vordere Rad Geräusche während der Fahrt machte. Aber es schien alles in Ordnung zu sein, auch das Hinterrad drehte leicht und schien in Ordnung zu sein. Vorsichtshalber habe ich auch noch die Bremsen gelöst, damit da auch nichts schleifen konnte. Nun wieder weiter, der Besenwagen kommt!

    Nach einigen Kilometern wieder angehalten, am Besenwagen gefragt, ob da einer der Eingesammelten mir sein Vorderrad leihen könnte. War für den ersten überhaupt kein Problem, raus aus dem Wagen, nach hinten in den Laderaum, Vorderrad getauscht und ich konnte weiter. Zumindest für kurze Zeit, dann war mir klar, das wird heute nichts mehr. Aufgabe in der 56sten km! Das Rad also in den Besenwagen und vorne im Führungsfahrzeug Platz nehmend, begrüßte mich Matthias Lüthke von Radsport-Glinde, der schon vorher einsteigen mußte, weil er nach 2 Reifenplatzern gestürzt war. Seine Schürfwunden waren schon beeindruckend. Nun ging es mit langsamer Schleichfahrt den letzten Verzweifelten hinterher, bis dann die Meldung von der Polizei kam, daß ab jetzt alles was noch unterwegs war aus dem Rennen rauszunehmen ist. Damit waren einige natürlich nicht einverstanden, sie meinten, sie wären noch voll in der Zeit. Mindestens einer hat wohl angenommen, daß die gemessene Zeit von seinem Tacho die Echtzeit wäre und hat nicht eingerechnet, daß seine "Brotzeit" von seinem Tacho nicht mitgezählt wird.

    Pünktlich um 14:00 Uhr waren wir mit dem letzten Aktiven im Ziel. Danach nur noch Verabschiedung von den Leidgenossen und in die Arme der Liebsten.

    Ansonsten war es rundum ein sehr schönes Wochenende, die Strecke, bis auf einige Stellen, landschaftlich sehr schön und anspruchsvoll. Ich versuche nächstes Jahr vielleicht einen neuen Start, mit hoffentlich besserem Ausgang.

    Ledersattel
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    hanseat
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    Anmeldungsdatum: 17.09.2007
    Beiträge: 808
    Wohnort: Buxtehude

    BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 19:40

    Titel: DNF! - Persönliches Pech!

    Antworten mit Zitat

    Um 11:03 Uhr ist das Rennen für mich urplötzlich vorbei. Bis Kilometer 63 fährt das erste Peloton trotz einiger Steigungen und vielen Richtungswechseln einen Schnitt von mehr als 40 km/h. Doch dann bei einem 3 % abschüssigen Kurvenabschnitt im beschaulichen Dorf Schmarrie rauscht der rechte mittlere Teil mit Tempo 55 km/h in einen widerrechtlich auf der Rennstrecke geparkten weißen Transporter. Dabei scheppert es lautstark, viele Fahrer gehen urplötzlich zu Boden. Ich selbst sehe die stürzende Meute vor mir und weiß im selben Moment, dass ich ihr nicht mehr ausweichen kann. Ich bremse verzweifelt, doch die Sekundenbruchteile reichen nicht aus, es geht hinab in das Wirrwarr von Fahrern und Material. Weitere Sportler folgen von hinten.

    Noch unter Schock rappel ich mich auf und höre es im nächsten Moment schon pfeifen. Der Vorderreifen ist kaputt. Als ich das Rad zur Seite schieben will, um einen Reifenwechsel vorzunehmen, merke ich, dass das Hinterrad blockiert. Es hatte einen schweren Schlag erlebt und ist derbe verzogen. Der Bautenzug der Gangschaltung ist gerissen. Nicht nur das, ich merke mit etwas Verzögerung, dass etwas mit meinem linken Bein nicht stimmt. Ich schaue hinab und sehe, dass ich aus einer tiefen Wunde am Knie blute. Darüber und darunter Schürfwunden und Prellungen. Doch schlimmer ist es einem Kameraden ergangen, er sitzt an der Hauswand und kann seinen Oberkörper nicht bewegen - Schlüsselbeinbruch. Darüber hinaus weitere sechs Fahrer mit Prellungen und teuren und üblen Materialschäden, die sie zur Aufgabe zwingen. Insgesamt schätze ich, dass 15-20 Fahrer in den Sturz verwickelt waren, die meisten von ihnen schwangen sich direkt aufs Rad, um das Rennen fortzusetzen. Der Rettungsassistenten verarzten mein Knie und fahren mit dem Schlüsselbeinopfer ins Krankenhaus. Auch ein alter Bekannter - Dieter vom Team Mainplan - ist unter den Opfern.

    Die Polizei Bad Nenndorf erreicht den Unfallort, nimmt Personalien und Sachschäden auf, ohne jedoch zu wissen, wer für die Schäden aufkommt. Der Transporter wurde vom Anwohner bereits aufs nebenliegende Grundstück gefahren, warum nicht gleich so?

    Sehr makaber: 50 Meter weiter in der Seitenstraße befindet sich ein geparktes Feuerwehrauto, dessen Insassen diesen Massensturz im Vorfeld hätten verhindern müssen. Stattdessen haben sie zugeschaut, wie Mensch und Material bei hohen Geschwindigkeiten zu Boden gingen.

    Das Auto an diesem Streckenpunkt vor dem nahenden Feld nicht abzuschleppen bzw. den Anwohner nicht zum Wegfahren des Autos aufzufordern war fahrlässig und lebensgefährlich!

    Nachdem der Besenwagen uns ins Ziel brachte, verwies mich bei einem persönlichen Gespräch der Organisator Reinhard Kramer auf die Teilnahmebedingungen und entgegnete mir, dass es mein "persönliches Pech" wäre!

    Danke auch! Ich werde nie wieder bei einem Massenstartrennen teilnehmen! Dieses Risiko ist mir einfach zu hoch! Gerade in den ersten Gruppen ist die Annahme, sicher ins Ziel zu kommen, ein riesiges, unberechenbares Wagnis! Mag sein, dass es in hinteren Bereichen entspannter abgeht, aber dann kann ich persönlich auch RTF fahren...

    Positiv ist anzumerken, dass die Anteilnahme vor Ort durch Zuschauer und Anwohner und auch die der Besenwagenbesetzung sehr freundlich war. Man bot uns beim Warten auf Rettungswagen und Polizei kühle Getränke an und stärkte uns den Rücken, dass dieser Unfall nicht von uns verschuldet war. Tja, wem nützt´s am Ende... Wir werden wohl auf unseren Kosten selber hängen bleiben.
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    RobertM
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    Anmeldungsdatum: 04.05.2008
    Beiträge: 429
    Wohnort: Hamburg-Wellingsbüttel

    BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 20:13

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    @ Info: Auszug aus der AGB der Velo Challenge

    Zitat:
    Die Haftung des Veranstalters beschränkt sich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, auch gegenüber Dritten. Die Haftung des Veranstalters für andere Schäden als solche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erfüllungsgehilfen beruht.

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    Radeltommes
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    Anmeldungsdatum: 30.06.2008
    Beiträge: 139
    Wohnort: Northeim

    BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 20:44

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Alter Schwede.......das hört sich ja mal nach kollektivem Pech an!!!!!!!!!

    Bei mir lief es unerwartet genial!! Trau mich ja gar nicht das auszusprechen...

    Hatte aber auch zwei Erlebnisse der unerwarteten Art. Zwei Mal wäre meine Gruppe fast in ein entgegenkommendes Auto gefahren. Die Fahrer (in beiden Fällen 80 Jahre +) machten einen extrem überforderten Eindruck. Dem Veranstalter mache ich hier keinen Vorwurf. Ähnliches ist mir auch in Frankfurt und Göttingen schon passiert. Hundert Pro kann man die Gefahren leider nicht ausschalten......! Die Einsatzkräfte können leider nicht überall sein !!

    Gute Besserung allen Verunfallten !!!

    Nen genaueren Bericht gibts wenn ich mein Ergebnis weiß ..........
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    Netzmeister
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    Anmeldungsdatum: 08.01.2010
    Beiträge: 122
    Wohnort: Tor zur Welt

    BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 21:26

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    RobertM schrieb:
    [...]
    Zitat:
    Die Haftung des Veranstalters beschränkt sich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, auch gegenüber Dritten. Die Haftung des Veranstalters für andere Schäden als solche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erfüllungsgehilfen beruht.

    Die Tatsache, dass der Veranstalter offenbar nicht dafür Sorge getragen hat, dass Parksünder VOR (!) dem Start abgeschleppt werden, ist in meinen Augen schon fahrlässig - ich bin allerdings kein Jurist. Das Abfahren der Strecke am späten Vorabend oder dem frühen Morgen hätte diesen Unfall möglicherweise verhindern können.
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    hanseat
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    Anmeldungsdatum: 17.09.2007
    Beiträge: 808
    Wohnort: Buxtehude

    BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 21:40

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    @ Netzmeister & RobertM:

    Danke für Eure Anmerkungen. Vielleicht gibt es ja doch ein bißchen Hoffnung...?

    Bei Mainplan gibt es schon einen schönen Bericht, u. a. wie sie den Unfall sahen:

    http://team-mainplan.blogspot.com/

    Übrigens habe ich die exakten Daten, wie Neigung, Geschwindigkeit, Uhrzeit meinen Garmin-Aufzeichnungen entnommen.
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    RobertM
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    Anmeldungsdatum: 04.05.2008
    Beiträge: 429
    Wohnort: Hamburg-Wellingsbüttel

    BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 23:58

    Titel:

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    Soooo meine Damen und Herren,

    ich präsentiere die ersten 55 Fotos der 1. Velo Challenge Hannover... Mein persönlicher Favorit aller Fotos ist das hier.

    1.540 Fotos haben es in die Endauswahl geschafft. Die der Kompaktkamera muss ich noch sichten. Evlt. werden dann noch weitere Fotos folgen.

    @Oldboy: Sollten dir deine Bilder nicht zu sagen, so entferne ich sie kurzer Hand. Wink

    Wünsche allen eine erholsame Nacht!
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    Oldboy
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    Anmeldungsdatum: 17.05.2006
    Beiträge: 250

    BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 00:15

    Titel:

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    Totlachen neee neee alles ist gut Große Zustimmung
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    Hendricks
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    Anmeldungsdatum: 06.08.2007
    Beiträge: 45

    BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 06:31

    Titel:

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    stürze etc... aus diesem grund, beste erfahrungen letztes jahr berlin, mach ich solche veranstalltungen nicht mehr mit... mit rennen hat es eh NIX zu tun.
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    Jan P
    Forums-Novize


    Anmeldungsdatum: 28.06.2010
    Beiträge: 2

    BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 09:31

    Titel: Re: 1. Velo Challenge Hannover (Bericht & Bilder)

    Antworten mit Zitat

    RobertM schrieb:
    Very Happy

    @ Info: Bin der, welcher in Fahrtrichtung gesehen links an/auf dem Geländer in nem weißem Hemd im VIP-Bereich saß.
    Bei Interesse an Fotos bitte Nr. und ungefähre Zielzeit posten, dann gugge ich ob ihr mit dabei seit. Ab einer Zielzeit von ungefähr 2:30 war ich auf Position.

    das ist ja dumm gelaufen für dich.. tut mir leid! ich fand das rennen super, bin gut und heile durchgekommen. die strecke hat mir sehr zugesagt, aufgrund der steigungen war es doch etwas selektiver als viele andere grosse rennen. im ziel hätte etwas mehr los sein können, aber das lag wohl neben wenig werbung auch an wetter, fussball usw.
    mein mitleid gilt allen gestürzten - ich hoffe dass keiner schlimm verletzt wurde - den oben beschriebenen sturz hab ich nur akustisch wahrgenommen, das klang echt schlimm..

    wäre supernett, wenn du mal schauen kannst, ob du mich mit der kamerea erwischt hast: ich bin mit nr 1793 um 12:11:43 nach 02:41:43 ins ziel gekommen und hatte trikot / hose in weiss und schwarz mit grüner aufschrift WAGO an- besten dank schonmal!
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    devil666
    C-Lizenz-Schreiber


    Anmeldungsdatum: 11.05.2009
    Beiträge: 24
    Wohnort: Hamburger Osten

    BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 09:43

    Titel:

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    so, dann möchte ich auch mal etwas zum Rennen schreiben !

    Habe eigentlich mit dem gesamten Wochenende nur Positives erlebt. Da ich an den Cyclassics aus Mainstream Gründen nicht mehr teilnehme, starte ich nun lieber bei den kleineren Jedermann - Rennen (wie z.B. auch in Göttingen). Ich finde, dass sich die Anderen einfach mehr Mühe geben und HH nur noch vom Ruf lebt...

    Mit der Hinfahrt am Freitag Abend schon gar kein Problem gehabt, da ich zügig durchgekommen bin (Freitag schon angereist, da meine Tante in H wohnt). Am Samstag dann völlig entspannt die Unterlagen irgendwann am Nachmittag abgeholt am übersichtlichen Maschseeufer. Was mich ein wenig irritiert hat: meine Tante wohnt in einem Wohnort vor den Toren Hannovers, durch das auch die Tour ging, doch waren außer den Tafeln 'Wegstrecke', keine Parkverbotsschilder für den Sonntag zu sehen. Vielleicht sind das die fehlenden Erfahrungen, die die Leute nach einer Ausrichtung einfach noch nicht haben.

    Um o.g. Sachverhalte zu verhindern, starte ich meistens von hinten, so auch diesmal aus dem E-Block. Hinten ist es viel entspannter, da hat man auch nicht diese kranken Raser dabei, die nur auf die Zeit gucken. Das Feld zieht sich dann auch dermaßen auseinander, dass Stürze o.Ä. fast nicht dazu gehören. Zudem lernt man nette Leute kennen (in meinem Fall: Ledersattel), in diesen Genuss kommen die Leute aus dem A-Block doch überhaupt nicht - vielleicht haben sie auch andere Prioritäten.

    Das Rennen an sich verlief für mich dann ziemlich erfolgreich: ohne Panne und Sturz durchgekommen. Schöne abwechselungsreiche Strecke mit flachen und ansteigenden Passagen, mal mit mehr Leuten an der Strecke (Bad Münder), mal mit weniger Leuten (Barsinghausen). Mit der einzige Wermutstropfen war, dass ich bis auf wenige km keine Gruppe finden konnte, mit der ich mal etwas länger fahren konnnte, somit die meiste Zeit alleine gefahren - dies ist dann ein Nachteil, wenn man weiter hinten startet...

    Eine Topveranstaltung bei dem niedrigen Startgeld. Jede Einmündung über die gesamten 110 km waren entweder durch Polizei oder Freiwillige Feuerwehr abgesperrt - ich habe nicht ein einziges fremdes Fahrzeug auf der Strecke gesehen und zudem keinen einzigen Sturz (müssen dann anscheinend vor mir passiert sein). Was nicht so toll war, war die neue Teerung am Nienstedter Pass mit der Anhäufung von Splitt, der über die gesamte Fahrbahn verteilt war. Auf diese Gegebenheit hatte der Veranstalter im Vorhinein aber hingewiesen. An die, die andere Erfahrungen gemacht haben, z.B. RobertM (habe Dich schieben gesehen am rechten Rand am Anfang der Strecke nach ca. 3 km) oder hanseat, tut es mir leid ! Ich glaube aber auch, das sich speziell die Geschichte von hanseat bei einer RTF auch nicht ganz ausschließen lässt. Wie dem auch sei, ich werde diese Tour sehr positiv in Erinnnerung behalten und nächstes Jahr auf jeden Fall wiederkommen.
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    dirksen1
    Weltbeherrscher und Psychopath


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    BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 09:48

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    Was soll ich schreiben, es war geil. Die erste Veranstaltung eines für die Orga neu gefundenen Teams und dann so. Denke ich an die erste Berlin-Velothon, war dies ein Paradebeispiel, wie es gehen kann.

    Kritikpunkte (sind konstruktiv gemeint):
    - Die Richtungs-Schilder waren ab und zu etwas schlecht ablesbar, hier wäre eine andere Farbe und stärkerer Kontras Pfeil-Hintergrund besser gewesen.
    - Die Streckenführung war bis auf die Harakiri-Abzweigung in der Abfahrt von Brullsen nach Hachmühlen (die auch mind. einen Sturz forderte) Mad zwar teilweise recht gefährlich (viele enge Ortsdurchfahrten nah an Gebäuden -> schlecht einsehbare Kurven), aber trotzdem gut fahrbar und aufgrund der guten Warntafeln wurde der aufmerksame Rennfahrer rechtzeitig vor solchen Passagen gewarnt.

    Am Rollsplitt konnte man nichts ändern. Da es im Anstieg lag, wurde wenigstens das Unfallrisiko nicht über Gebühr erhöht. Auch habe ich keinen Defekt mitbekommen in der Gegend. Warum allerdings eine seit Monaten (?) genehmigte Radrennstrecke eine Woche vor dem Termin derart versaut wird, sollte man den örtlichen Straßenbauämtern ruhig mal „auf's Brot schmieren“. Da scheinen sich Frau Inkompetenz mit Herrn Ignoranz die Hand geschüttelt zu haben Mad Mad Mad

    Die Fahrweise der Teilnehmer war einem Jedermannrennen entsprechend, lauthals wurden mit ca. 15 verschiedenen Kommandos die gleichen Hinweise gegeben: von „Vorsicht“ über „links, nein doch nicht, rechts“ bis zu „komme rechts“ war alles dabei, was eigentlich eine Verkehrsinsel ankündigen sollte. Embarassed An (fast) allen dieser Verkehrsinseln standen Helfer mit gelben Fahnen und Trillerpfeifen. Warum das bei den letzten 2 kurz vorm Ziel in Hemmingen (?) nicht mehr der Fall war, kann ich nicht nachvollziehen. Embarassed

    Ein paar Heuballen an verkehrsberuhigenden Blumenkübeln (Gehrden) könnten bei einem Unfall sicher Schlimmeres verhindern, genau wie ich einige Male bedrohlich dicht an ungesicherten Ladeflächen von Treckern/LKW vorbeifuhr. Exclamation Klasse war der „Sammelservice“ für die Transponder, der uns im Ziel von einem Helfer von Rad gezogen wurde, so dass wir uns nicht lange in der prallen Sonne anstehen mussten, um das Ding loszuwerden.

    Zum Rennen: Im Startblock traf ich kurz Hanseat und Nichtraucher, wir wünschten uns ein schönes und unfallfreies Rennen und ließen uns weiter in der Sonne braten, bis es endlich losging. Von Beginn an wurde schnell gefahren, mein Tacho kam nur selten unter 40 km/h. Mein Vorhaben, es ruhig angehen zu lassen, war nach ein paar Minuten verpufft, nach der holprigen Ausfahrt aus Hemmingen war ich „voll dabei“. Cool

    Bis zum Anstieg nach Coppenbrügge blieb der Block C zusammen mit immerhin so prominenten Fahrern wie der späteren Gesamtsiegerin der Frauen und dem ehemaligen Landesmeister im Bergzeitfahren (?). Ein wenig Stolz auf meine Form einen Tag nach der RTF im Elm kam schon durch. Im Wellenprofil südlich des Deisters war es dann jedoch um das große Feld geschehen, zu schnell drückten die „Elitefahrer“ die kleinen Laktatstiche weg und es stand ja immerhin noch der lange Doppelanstieg auf den Nienstedter Pass bevor. Hier staubten wir uns, jeder mit seinem Bergtempo, durch die gut abgefahrene Schicht aus Rollsplitt nach oben Mad

    In der anschließenden Abfahrt setzte ich mein heutiges Vmax mit 66,8 km/h und das Feld fand sich in Richtung Langreder wieder zusammen. Noch schnell den Gehrdener Berg weggedrückt, ging es geschlossen Richtung Ziel. Mit der üblichen Hektik und Unruhe bolzten wir mit über 45 km/h Richtung Hemmingen, wo es auf der Zieleinfahrt noch schneller wurde. Mein ehemaliger Trainingskollege, den ich nie zu schlagen vermochte (und es wohl auch nie werde), setzte sich etwa 100 m vor dem Zielbogen mit einem unwiderstehlichen Antritt ab, so dass er mir 2 Sekunden in der Gesamtzeit abnahm. Wink

    Schwamm drüber, es war ein tolles Rennen, ich bin über meine Leistung (nach der Ergebnisliste von Mikatiming 02:51:28h mit nem 37,27er Schnitt) derart zufrieden, dass es mir immer noch schwerfällt, das Grinsen aus dem Gesicht zu bekommen.

    Dank an das Orgateam, an den Wettergott und an meine Waden Ha Ha für ein rundum gelungenes Rennradwochenende. Nächstes Jahr wieder! Ich wünsche den gestürzten Teilnehmern gute Genesung, zumindest die 2 Unfälle, die ich mitbekommen habe, schienen glimpflich verlaufen zu sein.

    Warum allerdings auf den Urkunden 120 km Streckenlänge steht und in der Datenbank von Mikatiming Schnitte von 20 km/h ausgerechnet werden, liegt evtl. daran, dass alles noch vorläufig ist?
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    dirksen1
    Weltbeherrscher und Psychopath


    Anmeldungsdatum: 09.11.2009
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    BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 10:01

    Titel:

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    AU WEIA, hätte ich man vor meinem Bericht die Euren gelesen. Hanseat, das ist ja ein Mega-Desaster. So weit war ich von der ersten Gruppe nicht weg mit "meinem" Peloton. Wir haben nichts mehr gesehen von dem Massenunfall. Ich hoffe, das gebrochene Schlüsselbein ist die schlimmste Folge. Puhhh....mir wird grad ganz schummrig, wenn ich nur daran denke, vor allem, weil ich auch so die eine oder andere Stelle durchfahren habe, wo ich lieber keinen Unfall hätte vorstellen können.

    Sofort kommt die Erinnerung an meinen Massensturz in Köln 2007 wieder hoch, wo ich knapp "mehreren Brüchen" (Aussage im Krankenhaus Köln) entgangen bin.

    Ich wünsch dir und den weiteren Opfern dieses Orga-Versäumnisses von ganzem Herzen gute Besserung und Genesung. JETZT ist mein Grinsen weg und meine Meinung über das Rennen zurecht gerückt.
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    hanseat
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    Wohnort: Buxtehude

    BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 10:16

    Titel:

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    devil666 schrieb:
    Da ich an den Cyclassics aus Mainstream Gründen nicht mehr teilnehme, starte ich nun lieber bei den kleineren Jedermann - Rennen (wie z.B. auch in Göttingen). Ich finde, dass sich die Anderen einfach mehr Mühe geben und HH nur noch vom Ruf lebt...

    Tja schön wär´s! Im Startbereich hatte der Streckensprecher vollmundig verkündet, dass im nächsten Jahr Kai Rapp bzw. Upsolut die Organisation für dieses Rennen übernehmen wird. Entsprechend wird sich die Veranstaltung in Zukunft nicht groß von denen In Hamburg und Berlin unterscheiden. Ich find's auch schade! Bis hin zur Situation des Massensturzes hatte ich das Rennen atmosphärisch auch schön gefunden!
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    456hex
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    Anmeldungsdatum: 25.05.2007
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    BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 14:28

    Titel:

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    Ein rundum kleines aber feines Rennen! Mehr davon. War richtig angenehm ruhig und beschaulich nicht zu vergleichen mit Berlin, geschweige denn Hamburg. Tolle Strecke, unkomplizierte Abwicklung. Zum großen Teil wurden die Radler namentlich im Ziel willkommen geheißen, das gab dem Ganzen noch eine persönliche Note.
    Allen Verunfallten wünsche ich gute Besserung.
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    RobertM
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    BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 19:13

    Titel: Re: 1. Velo Challenge Hannover (Bericht & Bilder)

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    Jan P schrieb:
    wäre supernett, wenn du mal schauen kannst, ob du mich mit der kamerea erwischt hast: ich bin mit nr 1793 um 12:11:43 nach 02:41:43 ins ziel gekommen und hatte trikot / hose in weiss und schwarz mit grüner aufschrift WAGO an- besten dank schonmal!

    Hallo Jan,

    leider sind's nur zwei Fotos geworden... bei der nächsten Veranstaltung werde ich nur bei dem Teleobjektiv bleiben und nicht hin und her wechseln...

    1. Foto
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    specialized66
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    Anmeldungsdatum: 11.01.2007
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 02:37

    Titel:

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    tja, da habe ich wohl glück gehabt, dass ich ohne schaden und sturz ins ziel gekommen bin Very Happy
    die strecke bis auf ein paar unwegbarkeiten sehr abwechslungsreich. den "SPLIT" hasse ich sehr....aber diesmal gott sei dank nur bergauf!!!!
    pech für dich robert, dass dir der zug gerissen ist....hast mich ja dafür im ziel gut eine stunde im ungewissen gelassen, ob du nun endlich im ziel angekommen bist oder nicht... wie gut, dass es handys gibt....
    Cool
    meine zeit 2:53:58, gesamtplatz 201, in meiner altersklasse 86....
    bin voll zufrieden....
    so, dann noch viel spass hier... Very Happy Wink Very Happy
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    dirksen1
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 08:11

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Meine Zeit noch der Vollständigkeit halber gemäß den Listen bei Mikatiming:

    02:51:27h, das sind 37,27km/h Schnitt Very Happy
    Rang 140, 65. in der AK Master II

    Mein seit langem bestes Rennen, freue mich über meine wiedererlangte Form.
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    Grotefend
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 12:18

    Titel: Re: 1. Velo Challenge Hannover (Berichte & Bilder)

    Antworten mit Zitat

    RobertM schrieb:
    kurz nach dem Start ... eine Panne ... kein Reifen oder Schlauch kaputt... nein es musste unbedingt der Schaltzug für hinten reißen...


    Hallo Robert.
    Ein berühmter Fußballer (Name fällt mir im Moment nicht ein) hat der Welt die denkwürdige Weisheit übermittelt "Wenn man kein Glück hat, kommnt oft auch noch Pech dazu".
    Dies könnte auf dein Malheur zutreffen. Denn dass du dich kampflos in dein Geschick ergibst, wäre m.E. nur dann nötig gewesen, wenn die Strecke sehr wellig gewesen sein sollte.
    Bei überwiegend flachem Profil hättest du noch versuchen können, das Schaltwerk mittels enggestellter Begrenzungsschrauben auf einem mittleren Ritzel festzusetzen und dann in Art eines "Fixi" die Tour zu fahren.
    Grotefend
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    Jan P
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    Anmeldungsdatum: 28.06.2010
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 13:10

    Titel: Re: 1. Velo Challenge Hannover (Bericht & Bilder)

    Antworten mit Zitat

    [quote="RobertM"]
    Jan P schrieb:

    Hallo Jan,

    leider sind's nur zwei Fotos geworden... bei der nächsten Veranstaltung werde ich nur bei dem Teleobjektiv bleiben und nicht hin und her wechseln...

    1. Foto
    2. Foto


    besten dank robert
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    Anmeldungsdatum: 11.01.2007
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 13:14

    Titel:

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    was das fahren betrifft, dann nur auf dem mittleren blatt zu bewältigen, macht doch keinen spass....zu sehen, wie die anderen an veinem vorbeiziehen, die man ansonsten "stehen" läßt ist deprimierend und nicht gerade anspornend.... Mad
    ich kann da robert voll verstehen, dass er das jedermannrennen abgebrochen hat... bei einer normalen rtf wäre das okay gewesen....da fährt keiner auf zeit.... Cool
    so robert, wenn du mir noch einige bilder schicken kannst, die du von mir gemacht hast, wäre ich dir sehr dankbar..... Very Happy Very Happy Very Happy
    viele grüße aus adendorf bei lüneburg,
    olaf
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    hanseat
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    Anmeldungsdatum: 17.09.2007
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    Wohnort: Buxtehude

    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 13:42

    Titel:

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    http://videos.rennrad-news.de/videos/view/371

    Dieses Video beschreibt den Sturz aus Lenkerkamerasicht. Nach den letzten Bildern dehnt sich der Massensturz noch weiter aus, bin knapp nicht eingefangen.
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    Peer
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    Anmeldungsdatum: 23.08.2007
    Beiträge: 258
    Wohnort: Hamburg

    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 15:24

    Titel:

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    oh man, vor sowas hab ich auch immer angst bei solchen rennen. Sad

    wünsche allen betroffenen gute genesung. hoffe du kommst schnell wieder auf die beine, alex!

    gute besserung!
    peer
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    Radeltommes
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    Anmeldungsdatum: 30.06.2008
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 20:45

    Titel:

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    Gestern wollte ich meinen Bericht schon ins Forum setzen. Kurz vor Vollendung stürzte mein Rechner ab. Mad Habe zur Sicherheit nochmal im Spiegel nachgeschaut......mein Grinsen ist immer noch nicht aus dem Gesicht raus. Very Happy Der Tag Verzögerung hat also nix ausgemacht. Eine gelungene Premiere der Velo-Challenge habe ich erfolgreich hinter mich gebracht.

    Ich hatte mich ja kurzfristig auf die 60er Strecke umgemeldet. Trotz der kürzeren Strecke hatte ich NULL Erwartung bezüglich meiner Leistung. Die Generalprobe bei der RTF in Northeim war mehr als schlecht gelaufen. Der Trainingsrückstand aufgrund der Knieprobleme war offensichtlich nicht Leistungsfördernd. Fahren wollte ich die Strecke deshalb locker. Dementsprechend ging ich den Morgen auch ohne Nervosität an. 6 Uhr zum Zug und ab nach Hannover. Viertel vor 8 war ich schon am Maschsee. Ich hatte noch so viel Zeit und genoß das schöne Wetter - mit Blick auf den See - auf einer Parkbank.

    Sehr spät bewegte ich mich dann in meinen Block. Es gab nur 2 Blöcke auf der 60er Streck. Block A (ca. 160 Teilnehmer!?) und dann der Rest. Block A startete mit 2 Minuten Abstand. Dies berichtet jedenfalls der Sprecher. Bis dahin ein Umstand der mich überhaupt nicht tangierte!! Ich stand in meinem Block auch ziemlich weit hinten. Ich wollte ja nur locker mitfahren.........

    Nach dem Startschuß kam das "dumme" Erwachen !! Ich war offensichtlich viel besser drauf, als ich vermutete. Mein Knie zickte nicht rum ........tja.......und dann gabs erstmal nur "Kette rechts". In einer Alleinfahrt schloß ich doch relativ schnell zur 2ten Gruppe des Startblocks B auf. In dieser Gruppe blieb ich dann auch bis zum Schluß. In der Startaufstellung weiter vorne und ich wäre in der ersten Gruppe mit dabeigewesen. Mad Ne Alleinfahrt nach vorne (schon gar nicht in den Block A) traute ich mir dann aber doch nicht zu !!!

    Überraschenderweise blieb ich auch bei den 2 kleinen Hügeln (den Gehrdener Berg hätte ich mir schwerer vorgestellt) dabei. Ein kleiner Ausreißversuch 5 Kilometer vor Schluß scheiterte kläglich. Sad Ich hab`s aber wenigstens versucht !!!!!

    Den Schlußsprint habe ich dann auch noch total verpatzt. Ich war schon relativ platt. Die fehlenden Trainingskilometer merkte ich nun deutlich. Als die Post abging, war ich auch noch am Ende der Gruppe....typischer Fall von gepennt. Fehlende Kraft und der "Tiefschlaf" ließen mich als Vorletzter meiner Gruppe ins Ziel kommen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht wie ärgerlich das wirklich war. Der erste Fahrer der Gruppe kam nämlich als 70er ins Ziel....ich holte mir den 94ten Platz (die ersten 100 wurden nach Einlauf gewertet).

    "Dummerweise" wäre ich von der persönlichen Zeit her sogar auf Platz 53 gelandet. Ich freu mich natürlich wie Bolle über den Platz und den Schnitt von 36,62 km/h. Allerdings wäre auch mehr drin gewesen. Im Nachhinein tangieren mich dann auch die 2 Minuten Vorsprung von Block A. Ich weiß nicht, ob es soviel hätte sein müssen. Auf einer so kurzen "Sprintstrecke" ist das schon ne Menge Holz!! 30 Sekunden hätten das Aufschließen von anderen Fahrern zumindest ermöglicht........ Ist aber egal. Die Konkurrenz auf der "kleinen" Strecke ist sowieso nicht so groß wie auf der längeren Strecke. Das Ergebnis relativiert sich damit sowieso !!!

    Noch ein kleines Fazit. Die Veranstaltung hat absolut Zukunft. Ich hoffe diese Veranstaltung wird nicht extrem groß. Der persönliche Charakter sollte erhalten bleiben und weiter ausgebaut werden. Mit der Startlocation hat Hannover z. B. auf jeden Fall ein großes Plus. Die gute Gefahrenausschilderung ist mir besonders aufgefallen. Auch die freundlichen und bemühten Helfer haben mich überzeugt. Schön wäre vielleicht eine Pastaparty oder ein zentraler Anlaufpunkt nach dem Rennen. Die Umgebung des Maschsee`s ist doch sehr weitläufig.....!!

    Wo kann ich mich schon für´s nächste Jahr anmelden!? Bin auf jeden Fall dabei (dann auf der langen Strecke). Wink

    Mein Dank gilt der Orga (und der deutschen Nationalmannschaft) für diesen wunderschönen Tag. Very Happy
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    papavonbikerfriendnils
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    Anmeldungsdatum: 21.02.2008
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 20:59

    Titel: Re: 1. Velo Challenge Hannover (Berichte & Bilder)

    Antworten mit Zitat

    Grotefend schrieb:
    ... Ein berühmter Fußballer (Name fällt mir im Moment nicht ein) hat der Welt die denkwürdige Weisheit übermittelt "Wenn man kein Glück hat, kommnt oft auch noch Pech dazu". ...

    Jürgen Wegmann (Kobra), ist aber egal, irgendwie hat er recht. Ich glaube, ich hätte auch versucht irgendwie die Runde zu drehen. Das wäre doch mal was. Cool Mein Problem war nicht mein Rad, sondern ich selber. Mad

    Bevor ich berichte, aber erstmal allen gestürzten eine Gute Besserung.

    IHR SEIT HELDEN! Konnte ich auf einem Schild lesen, das jemand für mich (da ich alleine fuhr) ca. 200 Meter vor dem Ziel hoch hielt. Ich fand es gut, denn ich hatte mir vorgenommen einfach nur durchzukommen. Das Ziel zu erreichen, ohne vom Besenwagen eingeholt zu werden, egal wie. Ich hatte es geschafft, ich hatte die 108 Kilometer absolviert. So schlecht habe ich mich nur in Frankfurt gefühlt, beim Henniger-Turm-Rennen. Ja ja, die Berge. Das ist nicht mein Ding. Erst recht nicht bei so wenig Training.

    Wir (Nils und ich) sind Morgens um 7:15 Uhr nach Hannover losgefahren. Die Startunterlagen hatten wir in Verbindung mit einem Zoobesuch bereits am Samstag abgeholt. Parkplätze waren in unmittelbarer Nähe noch genug vorhanden. 9:10h standen wir im C-Block (das ist der A-Block der 110km-Strecke). Wir starteten pünktlich um 9:30 h zusammen mit den anderen 558 Teilnehmer unseres Blockes mit Blockstartzeit.

    Mein Tacho zeigte so um die 23 km/h an. Mist, nun funktioniert der wieder nicht. Ich muss ihn verstellt haben, als ich vor dem Start aus versehen in den SET-Modus geraten bin. Ich hatte aber noch mein Garmin (es waren über 40 km/h). Es ging zügig voran. Die ersten 30 Kilometer hatten wir noch einen 35er Schnitt. Das sollte sich aber noch ändern. Unsere Gruppe wurde langsamer und bereitete sich auf den ersten Anstieg des Kleinen Deisters vor.

    Und dann kam er. Für mich, der dieses Jahr nur Flach und Rolle gefahren ist, erschien der Hügel unüberwindbar. Nils zog mit den Anderen davon, wartete aber bei der Abfahrt auf mich. Er wollte seinen alten Paps so weit vom Ziel entfernt nicht alleine fahren lassen. Danke Nils. Ich bereitete mich auf den zweiten Anstieg vor, über den Deister, der ca. bei Kilometer 64 beginnen sollte. Meine Beine waren bereits so lahm, dass ich mich nicht lange an einer der Gruppen, die uns überholt haben, halten konnte.

    Zweiter Anstieg, Nienstedter Pass. Voller Splitt, da er neu asphaltiert wurde. Viele Kurven, man konnte nicht sehen, wie weit es noch hoch geht. Meine Kette war so links, linker geht's nicht. Geschafft. Es folgte eine schöne Abfahrt, bei der sich meine Beine erholen sollten. Mist, nun kam der zweite Teil des Niensteder Passes. Nils wartete unten am Berg auf mich und fuhr mit mir im Schritttempo hoch. Eine Steigung mit Spitzenwerten so um die 7 % (5,3 % auf 1,5 km). Ich konnte nicht aus dem Sattel, denn meine Oberschenkel verkrampften sofort. Ich habe schon 3 Kettenblätter, aber es reichte nicht, ein ganz kleines viertes wäre jetzt toll.....Ein Albtraum.

    Nun geht es bis Hannover nur noch 'runter oder zumindest flach. Aber auch das sollte mir keinen Spass mehr machen, alleine. Denn nun fuhr ich zum Teile gegen den Wind, ohne Gruppe. Nils hat sich so 30 Kilometer vor dem Ziel einer Gruppe angeschlossen. Nur noch 20, 15, 10 Kilometer. Auf der Karte meines Garmins sah ich schon den Maschsee. Das letzte Stück am See kam mir vor wie eine Ewigkeit. Beim Start sind wir hier mit über 40 km/h gefahren, jetzt sind es nur noch 25. Da hinten ist das Ziel, endlich.

    IHR SEIT HELDEN! Geschafft, 3 Stunden und 40 Minuten mit einen Schnitt von 29 km/h.

    Eigentlich ein schönes Rennen. Von jedem etwas. Tolle Landschaft, viele Kurven, Berge, leichte Wellen, flache Geraden, alles dabei. Ich fand es anspruchsvoller als die Cyclassics (wenig Kurven) und anspruchsvoller als Berlin (keine Berge) allemal. Zuschauer? Naja, in einigen Orten war ganz gut was los. Ansonsten standen vereinzelt welche. Die feuerten die Fahrer allerdings kräftig an.

    Schlecht fand ich die vielen Verkehrsinseln in den Ortseinfahrten. Nicht weil sie da sind, sondern weil die Helfer, die vor jeder Insel standen zum großen Teil keine Trillerpfeife hatten (oder nicht mehr pfeifen konnten) und man in der Gruppe die Inseln zu spät sieht. Aus diesem Grund hatten wir (sehr früh) im vorderen Teilen unserer Gruppe direkt vor einer Insel einen Unfall, der mit Sicherheit durch Pfeifen hätte verhindert werden können.

    Die parkenden Fahrzeuge haben mich bei meiner Alleinfahrt nicht so gestört, aber in einer schnellen Gruppe sind sie doch gefährliche Hindernisse, erst recht hinter einer Kurve oder Abzweigung. Da muss beim nächsten Mal was geändert werden.

    Schade fand ich auch, dass es keine Medaille gab. Ist doch immer ein schönes Andenken. Auf dem Infoblatt im Beutel stand doch was von Transponderabgabe und Medallienvergabe, oder?

    Ach ja, hat irgend einer am Start Toiletten gesehen? Außer den Vorgarten des NDR. Embarassed

    Viele Grüße
    Norbert
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 21:46

    Titel:

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    Jepp!! Toiletten waren da.....weiß ich, weil ich die vor und nach dem Rennen benutzt habe. Cool

    ......ähem.....die waren übrigens ziemlich direkt beim Block C aufgestellt...... Shocked

    Das mit den Trillerpfeifen ist mir gar nicht so aufgefallen. Hast aber Recht. Wäre durchaus ne Verbesserung für`s nächste Jahr. Die Verantwortung für die Gruppe liegt aber auch in der Hand des Führenden. Mit geeigneten Handzeichen dürfte eine Verkehrsinsel eigentlich kein Hindernis sein.......! In meiner Gruppe gab es da Null Probleme mit.....
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 22:08

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Radeltommes schrieb:
    Jepp !! Toiletten waren da.....weiß ich weil ich die vor und nach dem Rennen benutzt habe Cool

    ......ähem.....die waren übrigens ziemlich direkt beim Block C aufgestellt...... Shocked

    Ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass da keine waren. Nur müssen die so versteckt gewesen sein, dass viele sie nicht gesehen haben. Die meisten sind in den NDR-Garten gegangen. Smile

    Radeltommes schrieb:
    Das mit den Trillerpfeifen ist mir gar nicht so aufgefallen. Hast aber Recht. Wäre durchaus ne Verbesserung für`s nächste Jahr. Die Verantwortung für die Gruppe liegt aber auch in der Hand des Führenden. Mit geeigneten Handzeichen dürfte eine Verkehrsinsel eigentlich kein Hindernis sein.......! In meiner Gruppe gab es da Null Probleme mit.....

    Naja, sicher sollten die Führenden ein Zeichen geben, nur nützt es nichts, wenn man diese Zeichen beim Tempo 40 nicht sieht oder zu spät reagiert. Einige Durchfahrten waren schon sehr schmal und es ist m. E. notwendig die Gruppe frühzeitig in die Länge zu ziehen. Gleiches gilt für parkende Fahrzeuge (siehe Video). Es ist nun mal ein Jedermann-(Hobby)Rennen und da sind nicht alle so aufmerksam, wie sie eigentlich sein sollten.

    Ansonsten waren die Gefahrenstellen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) wirklich gut gekennzeichnet.
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    Anmeldungsdatum: 26.05.2008
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 22:25

    Titel:

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    Ich mach es mal im Schnelldurchlauf. Mit Hanseat hin gefahren, genug Zeit gehabt bis zum Start. Bevor es losging, wußte ich schon, dass ich das falsche Trikot an habe, neidvolle Blicke von mir auf die Damentops (nur wegen der Funktion). Ha Ha

    30 km konnte ich mithalten in der ersten Gruppe, dann mußte ich reißen lassen, wenig später wurde das Profil welliger, was mir zwar zusagt, aber nicht schnell. Sad

    In Coppenbrügge mußte ich vorne fahrend zweimal "enge Kurve" schreien, denn das war schon fast ein Spitzkehre, der nach mir hat sich voll verbremst, ich konnte Rad über die Straße schliedern hören. Das hört man nicht gerne. Sad

    Zwischendurch hab ich sogar lange Führungsarbeit geleistet (kenn ich gar nicht von mir), aber nur so waren die lustlosen Fahrer dazu zu bewegen geordnet in der Gruppe zu fahren, mit Wechselarbeit.

    Den Split am Nienstedter Pass, kann ich nicht verstehen, da hat einer richtig gepennt, wer auch immer. Confused Steil war es jedenfalls nicht, konnte alles mit dem großen Blatt fahren, sehr zu meiner Verwunderung ( 53-28 ). Shocked Auf der Zielgeraden, hat die Gruppe, die ich angetrieben habe, es dann mit kollektiven Überholen gedankt, so ist das Leben.

    Den einzigen Oberidioten bei diesem Rennen stellte der VFL Stade. Zu Anfang auf der Brückstr. (nicht der beste Belag, wenn man von Belag sprechen kann), wurde das Tempo ein wenig verringert, was zu einer vollen Straße führte, er war aber der Meinung, der Rad/Fußweg gehört mit zum Rennen und schrie die Zuschauer die an der Strecke standen zusammen, für ihn Platz zu machen, das mit Tempo 45+ und Kinder auf dem Fußweg. Schwarze wuschelige Haare, wir beide können gerne mal eine wortlose Diskussion führen. Crying or Very sad

    Das Rennen ist eine Mischung aus Velothon, Neuseenclassics & Tour D'Energie. Wenn es paßt, fahre ich es nochmal, wobei ich immer mehr nur zum Triathlon tendiere oder profilerten Strecken, das Risiko eines Sturzes ist da geringer.

    Nicht für jeden ein schöner Sonntag, gejubelt haben wir dann um 17:45 alle. Very Happy SCHLAND
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    Anmeldungsdatum: 04.05.2008
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 23:19

    Titel:

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    @ Orga: Einige Sachen sind schief gelaufen, welche aus meiner unbeteiligten Sicht, logisch und bedacht hätten werden müssen.

    - Toiletten, es waren insgesamt 12 zur Verfügung, einzig die WM und Public Viewing brachten einen Notstand an Dixie-Klos hervor.

    - Rollsplitt, wurde von einer Firma von außerhalb gelegt, hätte wie schon angesprochen besser mit dem Straßenbauamt geregelt werden können.

    Hoffentlich werden die Fehler beherzigt und nächstes Jahr die Velo noch besser gemacht, denn sie hat Potenzial. Und bitte keine Bezeichnung von "Fahrradmesse" bei 3 - 4 Verkaufsständen...
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2010
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    BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 23:27

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    Hi,

    aus leicht egoistischer Sicht freue ich mich, dass es fast vor meiner Haustür (75 km Entfernung) solch ein Event stattfindet und die Orga für das "erste" Mal gute Arbeit geleistet hat. So gibt es nach der Tour d'Energie in Göttingen und den Cyclassics einen zusätzlichen Termin im Kalender. Wobei die Cyclassics sich bei mir auf dem absteigenden Ast befindet...ist aber ein anderes Thema.

    Zurück zur Velo Challenge. Klar es gibt immer etwas zu verbessern und ich gehe davon aus, dass das Orgateam Eure/meine Meinung zur Streckenführung, Ausschilderung auch erst nimmt. In vielen Punkten bin ich Eurer Meinung. Auch das Verlassen der Landstraße von 6 m Breite scharf links auf den geteerten Feldweg mit 2,5 Breite um Coppenbrügge oder Bad Münder??? zu umfahren, war schon häftig. Mad Beim Megacrash mit dem Lieferwagen konnte ich mich gerade noch links über den Fußweg retten und musste kurz absteigen. Leicht gelähmt von den Ereignissen (letztes Jahr in HH hatte es mich zerlegt) war die Spitzengruppe dann weg. Somit blieb der 39 Platz in meiner Altersgruppe MMAS2. Aber egal, heile angekommen mit der Hoffnung, dass die Sturzbeteiligten nicht all zu viel abbekommen haben. Allen Beteiligten von mir gute Besserung.

    Ich hoffe nur, dass das Orga Team nicht in solchen Dimensionen denkt wie HH oder Berlin. Events mit 2.000-4.000 Teilnehmer finde ich persönlich ausreichend. Klar, der Kreis der Jedermänner wächst von Jahr zu Jahr und immer mehr sind bereit die Startgelder bis zu 70,- zu zahlen, um auf abgesperrten Straßen seinen Kopf zu riskieren.....ist nicht böse gemeint.....aber es ist bestimmt für den einen oder anderen nicht einfach sich von heute auf morgen von seiner 50 km single Hausrunde auf ein Feld von 250 oder 500 FahrerInnen umzustellen.

    Egal ich mag solche Veranstaltungen und freu mich darauf, wenn die Kinder groß sind und ich meinen Terminkalender von 4 Veranstaltungen p.a. vielleicht auf 6 oder 8 steigern kann.......

    Alles Gute und Kette rechts Wink
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    Anmeldungsdatum: 30.06.2010
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    BeitragVerfasst am: 30.06.2010, 18:45

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    Moin miteinander,

    dann mache ich mal den Schritt vom passiven Mitleser zum Schreiber. Wink

    Ich kannte bisher nur das Rennen aus Göttingen und da dies in diesem Jahr dank Magen-Darm-Problemen alles andere als nach Plan verlief, kam mir Hannover als Chance zur Rehabilitation grad recht. Zumal meinem Gewicht das Profil etwas mehr entgegenkam, als das in Göttingen ...

    Zum Rennen: Ich hatte nen passenden Platz in Block D, von Beginn an fanden sich Gruppen - wobei grad die zahlreichen Richtungswechsel mich doch einige Körner kosteten, das ist man als "Zeitfahrer", der fast immer alleine unterwegs ist, nicht so gewohnt, mit den Tempowechseln ... Die Taktik mit dem Körner bis zum Nienstedter Pass sparen und danach dann Gas geben, war so schnell über den Haufen geworfen und von Anfang an wurde versucht Gruppen zu halten und ab und an in Selbstüberschätzung auch mal selber im Wind zu versuchen den Anschluß nach vorne herzustellen ...

    Ich hatte das Glück, dass ich fast durchgehend Gruppen fand, vor allem nach dem letzten Anstieg die zehn bis zwölf Leute waren Hammer. Nach anfänglichen Problemen ging wirklich jeder in den Wind, der irgendwie ein paar Körner gefunden hatte. Falls aus der Gruppe - Ankunft nach 3:30h - hier wer liest, Grüße!

    Glück hatte ich auch hinsichtlich Stürzen, das aber sicherlich auch der Tatsache zu verdanken, dass im hinteren Mittelfeld die Gruppen größtenteils langgezogen waren. Viel war gut ausgeschildert, an einigen Stellen hakte es aber und auch mir kamen zwei Autos entgegen, allerdings beide zumindest ziemlich langsam und mit Warnblinklicht und ganz aussen. Aber ich muss auch sagen, dass ich, da es eine Erstaustragung war, auch mit größerer Vorsicht unterwegs war, als in Göttingen, wo man den Standard aus dem Vorjahr bzw. den Vorjahren ja kennt ...

    Bei allen Beteuerungen, dass die Zeit nicht so interessant ist, hab ich aber übrigens auch noch ein Grinsen im Gesicht angesichts eines Schnitts von über 30km/h. Für mich das erste Mal und das beim erstmaligen Übertreffen der 100km-Marke ...

    Bericht und ein paar Fotos:
    http://www.ciemalla.de/index.php?option=com_content&view=article&id=123%3Aqhail-maryq-mit-nem-30er-schnitt-qrund-um-hannoverq&catid=3%3Alogbuch&Itemid=54
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    Helmut
    Admin


    Anmeldungsdatum: 03.04.2006
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    Wohnort: Hamburg-Tonndorf

    BeitragVerfasst am: 30.06.2010, 22:56

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Ein weiterer kurzer Bericht und viele schöne Bilder finden sich im Challenge Magazin:

    http://www.challenge-magazin.com/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1645&Itemid=1
    _________________
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    dirksen1
    Weltbeherrscher und Psychopath


    Anmeldungsdatum: 09.11.2009
    Beiträge: 1381
    Wohnort: Peine-Handorf

    BeitragVerfasst am: 01.07.2010, 08:30

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Möchte mich auch noch mal dazu äußern, was hier (und bei rennrad.de und in weiteren Foren) los ist...

    Beim Spreewald-Marathon dieses Jahr kam mir auf der EZF-Strecke ein Auto entgegen. Bei den Neuseenclassics durfte ich mir mit 5 (!) Privat-Autos in Kolonne eine kurvenreiche Abfahrt bei etwa Tempo 65 teilen. In Göttingen musste ich ebenfalls in einer Abfahrt einem Trecker ausweichen, der aus einem Feldweg kam. Beim ersten Berlin-Velothon wurde das gesamte Feld unvermittelt zur Vollbremsung gezwungen, weil ein Politiker mit 3 Begleitmotorrädern die Strecke querte.

    Soviel dazu...

    Ich habe alle Veranstalter persönlich darauf hingewiesen und freundlichst eine Stellungnahme erbeten. Weder habe ich mit Klage gedroht, noch sonst irgendwelche "bösen" Anfeindungen losgelassen. Was ist passiert? NICHTS. Mad Von keinem der Veranstalter bekam ich irgendeine Reaktion,
    - weder ne Eingangsbestätigung,
    - noch eine Stellungnahme,
    - geschweige denn ein Zeichen, dass die konstruktive Kritik angenommen wurde. SCHADE!!! Mad

    @Dete: Du hast dich im Vorfeld deiner sehr gut gemachten Premiere zumindest in diesem Forum ab und zu mal beteiligt. Das fand ich gut und hat mir den Eindruck gegeben, du wärst "einer von uns". Diesen Eindruck habe ich immer noch, würde mich aber über eine Stellungnahme von dir als Veranstalter sehr freuen (diese solltest du aber von einem Anwalt querlesen lassen, bevor du sie veröffentlichst...).

    Ich werde nächstes Jahr wieder dabei sein, wenn es meine Zeit- und Urlaubspläne zulassen und ob upsolut ein besserer Partner ist, dürfte diskutabel sein. Shocked
    _________________
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    hanseat
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    Anmeldungsdatum: 17.09.2007
    Beiträge: 808
    Wohnort: Buxtehude

    BeitragVerfasst am: 01.07.2010, 10:48

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Hallo dirksen1,

    auch mir ist aufgefallen, dass Dete nicht mehr unter uns ist.. Auch ich habe mich an den Veranstalter gewendet, ohne Antwort.

    Nun ja, ich denke, es ist tatsächlich sehr schwer ein Rennen 100% abzusichern, auch wenn dies in den AGBs versprochen wird. Gerade bei den Premieren von neuen Jedermannrennen kann dies wohl noch schwerer gewährleistet werden. Bei Rennen, die schon fünf Jahre und mehr laufen, sinkt wohl die Wahrscheinlichkeit von solchen gefährlichen Situationen, weil der Veranstalter aus seinen Fehlern lernt und auch das Umfeld mehr von dem Event mitbekommt. Aber grundsätzlich kann man Fahrlässigkeiten und unerwartete Hindernisse auf der Strecke nie ganz ausschließen. Dennoch finde ich auch, dass der Veranstalter zumindest diese Vorfälle nicht ignorieren darf und Stellung dazu nehmen sollte.

    Wenn man schon Jedermannrennen fahren will, dann sollte man sich vielleicht Rennen, wie die TDE Göttingen herauspicken, die schon seit Jahren über mehr oder weniger die selbe Strecke führen und das Starterfeld nach wenigen Kilometern vom ersten Berg in verschiedene Leistungsklassen sortiert wird. Die Anwohner der TDE haben außerdem sicher schon die entsprechende Aufmerksamkeit für dieses Event.

    Ich persönlich werde Abstand nehmen von den typischen Massenveranstaltungen, wie Jedermannrennen, denn das Vertrauen, meine Gesundheit in die Verantwortung Dritter zu legen, ist erstmal dahin. Noch dazu spare ich den einen oder anderen Euro.

    Ich habe in meiner Jugend Leistungssport gemacht (Rudern) und bin daher automatisch darauf aus, im Rennen alles zu geben und an meine Grenzen zu gehen. Dort vorne mit einem Schnitt von über 40 fährt es sich aber zu riskant, wie v. a. Frankfurt und Hannover zeigten. Für mich persönlich habe ich mit TOP50-Platzierungen bei Dtour-Raceday, Cyclassics und TDE Göttingen auch mein Soll erreicht. Es waren auch schöne, stolze Erfahrungen!

    Es gibt aber noch so viele interessante RTFs, die ich kennen lernen will, bei denen ich mich zukünftig gern mit Freunden und Forumsmitgliedern hinter der ersten Heizergruppe aufhalten werde. Bis jetzt hatte ich diese RTFs oft als Training zu Jedermannrennen genutzt. Dies brauche ich jetzt ja nicht mehr und so kann ich RTFs mehr genießen.

    Stattdessen werde ich mich neben den RTFs auch auf regionale Zeitfahren, Duathlons und Triathlons konzentrieren, wo ich mich sportlich noch richtig austoben kann. Auch weg von den typischen kommerziellen Massenveranstaltungen! Wobei ich bei diesen ab nächstem Jahr eine Ausnahme machen werde: den Hamburg City Man, denn dort kann man der Atmosphäre einfach nicht widerstehen und es ist ja schließlich ein Triathlon mit Windschattenverbot beim Radfahren!

    Allen, die weiterhin Jedermannrennen bestreiten, wünsche ich viel Glück & Gesundheit und schöne, stolze Momente!
    _________________
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    ...wir sitzen alle in einem Boot, die einen rudern und die anderen genießen die Aussicht...
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    Johanna
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    Anmeldungsdatum: 04.06.2006
    Beiträge: 708
    Wohnort: zwischen HH-HB

    BeitragVerfasst am: 01.07.2010, 11:51

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    hanseat schrieb:
    Ich persönlich werde Abstand nehmen von den typischen Massenveranstaltungen, wie Jedermannrennen.....

    Prosit Wilkommen im Club!
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    RobertM
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    Anmeldungsdatum: 04.05.2008
    Beiträge: 429
    Wohnort: Hamburg-Wellingsbüttel

    BeitragVerfasst am: 01.07.2010, 14:48

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Die offi. Bilder sind jetzt bei Sportograf.de zum betrachten online.
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    Mein Foto-Blog
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    specialized66
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    Anmeldungsdatum: 11.01.2007
    Beiträge: 21
    Wohnort: Adendorf

    BeitragVerfasst am: 01.07.2010, 17:03

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Hallo,
    ich kann diejenigen nicht so ganz verstehen, die an jedermannrennen nicht mehr teilnehmen wollen. Embarassed wie der name schon sagt, "JEDER MANN RENNEN", es geht hier also nicht, wie bei einer rtf, um das gemeinsame schöne erradeln der landschaften, sondern um eine strecke, die jeder so schnell wie er nur kann, bewältigen möchte und will. das es dort zu stürzen oder mal zu rügen fahrattacken kommt, ist aus meiner sicht "normal". so ein rennen ist kein kaffeekränzchen im kreise der familie. Cool

    im radsport geht es nun nicht darum, schön mit 35 km/h dahinzuradeln. diejenigen sollten dann lieber zum triathlon wechseln und stumpf ein tempo halten.

    in fast 10 jahren cyclassics konnte ich bislang einen sturz vermeiden, da ich aufmerksam fahre und nicht blind vertraue. die veranstaltung in hannover ist auf einem guten wege, könnte aber noch wesentlich mehr starter gebrauchen, damit jeder eine gruppe finden kann, die nach seinem geschmack ist. Cool

    ich bin nächstes jahr wieder dabei und hoffe dann auf eine splitfreie fahrt am nienstädter pass....
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    Bertl
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    Anmeldungsdatum: 26.09.2007
    Beiträge: 48
    Wohnort: Hildesheim

    BeitragVerfasst am: 01.07.2010, 21:06

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Moin zusammen,

    nach 2 Starts in Frankfurt war dies mein 3. Jedermannrennen. Was die Risiken angeht, war die Sturzgefahr in Hannover nicht unbedingt höher. Bei großen Gruppen sind Ortsdurchfahrten mit Verengungen und hin und wieder parkenden Autos immer ein Risiko. Auch in Frankfurt war nicht jeder Ort komplett leergeräumt. Wenn da die Führenden nicht rechtzeitig Zeichen geben (oder nicht können), wirds eben mal brenzlig. Da man ja seine Nebenleute meist nicht kennt und einschätzen kann, ist meiner Meinung nach eh höchste Konzentration gefordert.

    Ich habe einige heikle Momente erlebt, als vor mir auf gerader "gefahrloser" Strecke ein Kollege mehrfach Wellen schlug und auch ohne Rückblick rasant die Spur wechselte, fast kams zum Sturz, ging gerade mal gut und ich hab mein Heil in der Flucht gesucht und bin nach vorn auf die nächste Gruppe aufgefahren, hat auch meinem Schnitt ganz gut getan.

    Der Nienstedter Paß hat mich eher enttäuscht, großer Name und als Berg eher mittelmäßig, da gehts am 1.4. jedes Jahr bei der RTF Roter Fuchs erheblich mehr zur Sache. Alles in Allem war ich sehr zufrieden, mal wieder auf einer abgesperrten Strecke zu fahren, der Zielsprint am Maschsee ist megageil und ich komm nächstes Jahr wieder!!!!!!

    Allen gestürzten gute Besserung und Erfolg beim nächsten Mal.

    Gruß aus Hildesheim
    vom Bertl Wink
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    Manfred
    Commander


    Anmeldungsdatum: 03.02.2008
    Beiträge: 482

    BeitragVerfasst am: 01.07.2010, 21:32

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Der "Rote Fuchs" ist nicht am 01.04. sondern jedes Jahr am 01.05. Exclamation Bestimmt besser als jedes Jedermannrennen.

    Ach ja, ich gehöre auch dem Club der Nicht-Jedermannrennfahrer an. Wink Und den Nienstädter Paß kann man auf der Lohnder RTF jedes Jahr auch fahren. Exclamation
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    Bertl
    C-Lizenz-Schreiber


    Anmeldungsdatum: 26.09.2007
    Beiträge: 48
    Wohnort: Hildesheim

    BeitragVerfasst am: 02.07.2010, 21:31

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Hallo Manfred,
    ist mir heute morgen auch eingefallen, wollte dies auch nach der Arbeit berichtigen, bin dann aber doch erst noch 2 1/2 Stunden geradelt. Vielen Dank, dass du das richtig gestellt hast, natürlich gibts den Fuchs am 1. Mai. Rolling Eyes
    Am kommenden Sonntag findet übrigens die RTF "Zwischen Hildesheim und Gitter" in Schellerten statt. Start ist ab 9 Uhr und es gibt auch ein paar Steigungen.
    Gruß Bertl Wink
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    Manfred
    Commander


    Anmeldungsdatum: 03.02.2008
    Beiträge: 482

    BeitragVerfasst am: 03.07.2010, 15:49

    Titel:

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    Kann mir jemand mitteilen, wieviel Höhenmeter die lange Strecke hatte. Wink
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    Tribelix
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    Anmeldungsdatum: 26.05.2008
    Beiträge: 1019
    Wohnort: Reinbek

    BeitragVerfasst am: 03.07.2010, 16:58

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Manfred schrieb:
    Kann mir jemand mitteilen, wieviel Höhenmeter die lange Strecke hatte. Wink

    662 hm
    min. 52 m
    max. 275 m
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    HFS Jedermann Reporter 2010 "Triathlon"
    HFS Jedermann Reporter 2011 "Multi-Sport"
    Grinsekasper = Cyclocross Fahrer
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    Oldboy
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    Anmeldungsdatum: 17.05.2006
    Beiträge: 250

    BeitragVerfasst am: 04.07.2010, 13:25

    Titel:

    Antworten mit Zitat



    Greis Nachdem jetzt ein Woche vergangen ist und Helmut schon vorsichtig erinnert hat Na warte... , kommen jetzt endlich meine Eindrücke:
    Strahlender Sonnenschein am Maschsee und viele nette Leute haben uns begrüsst. Sonnenschein Gut, dass wir die SINNER RAPTOR Sportbrtillen dabei hatten bei diesem super Wetter. Hervorragende Paßform - auch bei Dickköpfen -, kein Rutschen und Wackeln und eine sehr schnelle Anpassung auf den Wechsel von Hell auf Dunkel. Einfach super.

    Wie schon in vorigen Berichten beschrieben, war der Veranstaltungsort sehr übersichtlich, was aber bei weitem keine negative Kritik bedeutet. Im Gegenteil. Was fehlte - zumindest am Samstag - war eine Service-Station, wo man so kleine Reparaturen am Rad vornehmen lassen konnte. Da fiel mir zum Glück ein kleines Werbeschild direkt an unserem Hotel ein.



    Na ja, dort angekommen, war natürlich schon seit Stunden geschlossen. Vorsichtig klopften wir an die Hintertür und uns öffnete eine junge Mechanikerin. Sie fragte, ob sie helfen könne und hat unser Wehwechen am Rad schnell behoben. Geld wollte die junge Dame nicht. Wir konnten ihr gerade noch einen Zuschuß für die Kaffeekasse aufzwingen. Diesen Laden kann ich nur empfehlen. Wink

    Am Sonntag ging es dann los auf die 60 km Strecke. Vorher am Start noch Robert aus dem Forum getroffen, der ja kurz nach dem Start viel Pech hatte. Im Grunde kann ich die vorherigen Aussagen bestätigen. Eine schöne Veranstaltung mit Zukunft. Ich muss allerdings sagen, dass auch mir auf der abgesperrten Strecke hin und wieder ein PKW entgegen kam oder überholte, obwohl alle Zufahrtstraßen abgesperrt waren. Es waren wohl Anwohner, die während des Rennens einfach losgefahren sind. Daran wird man sicher noch arbeiten. Ansonsten alles super, gerne wieder. Wink

    Über eine kleine Medaille zur Erinnerung hätte ich mich bestimmt gefreut. Wow!

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    Radeltommes
    A-Lizenz-Schreiber


    Anmeldungsdatum: 30.06.2008
    Beiträge: 139
    Wohnort: Northeim

    BeitragVerfasst am: 04.07.2010, 15:18

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Beim Lesen der anderen Berichte fällt einem doch noch was ein.......! Es gab offensichtlich noch nicht mal ne Luftpumpe vor Ort. Ein Fahrer fragte nach einer Pumpe......leider gab es keine davon! Wenigstens sowas sollte durchaus vorhanden sein........! Dafür wurde ihm aber der Transponder montiert und die Startnummer angebracht......sah schon süss aus, wie er sich von den Helferinnen "bemuttern" ließ. Ha Ha

    Hannover ist doch eigentlich groß genug. Ein paar Radsportläden wird es auch geben .....evtl. könnte ein Laden davon den Service übernehmen (wie es z. B. in Göttingen seit Jahren funktioniert) !?

    Dies ist auch eines der Mosaiksteinchen, welche noch zusammengefügt werden müssen bzw. sollten.
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    Ledersattel
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    Anmeldungsdatum: 09.03.2007
    Beiträge: 217
    Wohnort: Hamburg

    BeitragVerfasst am: 05.07.2010, 07:59

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Zitat:
    Über eine kleine Medaille zur Erinnerung hätte ich mich bestimmt gefreut.

    So, nun weiß ich wenigstens schon mal einen Namen von den "Elbkultigen", die wir auf unseren Bildern festgehalten haben.

    Sollte es mir noch gelingen, die Bilder ins Forum einzustellen, dann darf sich u.a. Oldboy - hoffentlich - über seine Bilder freuen.

    Gruß
    Ledersattel
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    Helmut
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    Anmeldungsdatum: 03.04.2006
    Beiträge: 12402
    Wohnort: Hamburg-Tonndorf

    BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 00:34

    Titel:

    Antworten mit Zitat



    Ledersattel schrieb:
    Sollte es mir noch gelingen, die Bilder ins Forum einzustellen, dann darf sich u.a. Oldboy - hoffentlich - über seine Bilder freuen.

    So isses, denn es ist gelungen. Hier kommen von Ledersattel weitere

    Bilder von der Velo Challenge Hannover.
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    Dete
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    Anmeldungsdatum: 08.01.2010
    Beiträge: 23

    BeitragVerfasst am: 08.07.2010, 16:02

    Titel: Stellungnahme Veranstalter

    Antworten mit Zitat

    Hat ein wenig gedauert, aber jetzt bin ich endlich wieder auf Sendung. Als Veranstalter der ersten Velo Challenge in Hannover bin ich noch immer überwältigt von den Ausmaßen und der regen Teilnahme an unserer Premiere. Gemeinsam mit dem HRC, Reinhard Kramer, Dieter Borvitz und Uwe Vahrenkamp haben wir unseren Einstand in die Jedermann Rennszene realisiert. Hinter mir liegen ereignisreiche und sehr, sehr anstrengende Wochen. Ich will hier nicht auf die Tränendrüse drücken, aber 3 Wochen Non Stop mind. 16 Stunden am Tag haben Ihre Spuren hinterlassen.

    Auch wenn es vielleicht als zu spät empfunden wird. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten bedanken, die dieses Sportevent zu einem "relativ" erfolgreichen Jedermann Radrennen gemacht haben.

    An die Gestürzten geht an dieser Stelle mein Wunsch auf baldige Besserung und Genesung. Es hat mich doch sehr betroffen gemacht, von den Stürzen zu hören. Gerade in Schmarrie haben wir eigentlich kein Problem gesehen. Gesamte 140 km Rennstrecke komplett dicht zu machen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Trotzdem werden wir natürlich versuchen, die Rennstrecke noch sicherer zu machen. Gerne nehmen wir Verbesserungsvorschläge für die folgenden Jahre entgegen und werden diese prüfen. Vielfältige Massnahmen, wie Halteverbote, Warnschilder, Streckenposten, Trillerpfeifen, Flaggen etc. scheinen immer noch nicht zu reichen, um alle Gefahren, die so ein Radrennen mit sich bringt zu eliminieren. Im Einsatz waren ca. 120 Polizisten über 350 Helfer von Feuerwehren, Notfunkdienst und nochmal über 100 Helfer an den Verpflegungspunkten und im Start/ Zielbereich.

    Eure Verbesserungsvorschläge werden wir für 2011 ernst nehmen. Danke an Dirksen und viele andere für die umfangreichen Artikel. Ich finde nun endlich Zeit wieder mitzulesen. Im nächsten Jahr werde ich eine Assistentin einsetzen, um auch nach dem Rennen schneller erreichbar zu sein. Dies ist sicher ein großer Kritikpunkt in diesem Jahr.

    Bleibt noch die Frage, welcher Smilie nach diesem Rennen am besten zu mir passt. Wink Ich denke dieser passt ganz gut. Übrigens, beim Rennen in Münster möchte ich selber an den Start gehen. Soviel zu "einer von uns"
    Ich liebe Sport und versuche in diesem Bereich mein Bestes.
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    dirksen1
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    Anmeldungsdatum: 09.11.2009
    Beiträge: 1381
    Wohnort: Peine-Handorf

    BeitragVerfasst am: 08.07.2010, 19:05

    Titel: Re: Stellungnahme Veranstalter

    Antworten mit Zitat

    Dete schrieb:


    An die Gestürzten geht an dieser Stelle mein Wunsch auf baldige Besserung und Genesung. Es hat mich doch sehr betroffen gemacht, von den Stürzen zu hören. Gerade in Schmarrie haben wir eigentlich kein Problem gesehen. [...]

    Eure Verbesserungsvorschläge werden wir für 2011 ernst nehmen. Danke an Dirksen und viele andere für die umfangreichen Artikel. Ich finde nun endlich Zeit wieder mitzulesen. Im nächsten Jahr werde ich eine Assistentin einsetzen, um auch nach dem Rennen schneller erreichbar zu sein. Dies ist sicher ein großer Kritikpunkt in diesem Jahr.

    Bleibt noch die Frage, welcher Smilie nach diesem Rennen am besten zu mir passt. Wink Ich denke dieser passt ganz gut. Übrigens, beim Rennen in Münster möchte ich selber an den Start gehen. Soviel zu "einer von uns"
    Ich liebe Sport und versuche in diesem Bereich mein Bestes.

    Nach dem ganzen Trouble eine gute Stellungnahme, wie ich finde. Ich wünsche hier nochmal den Gestürtzten gute Genesung und vielleicht hat die heftige Diskussion ja dazu geführt, dass unser Sport auch bei solchen Veranstaltungen etwas sicherer wird.
    Inwieweit da jetzt noch Schadensersatzansprüche o. ä. (wie wäre es mit einem Gutschein für's nächste Jahr?) gewährt werden oder nicht, sollte an dieser Stelle sicher nicht diskutiert werden.

    Dann sehen wir uns in Münster, fährst du da mit nem Skateboard? Very Happy
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    Dete
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    Anmeldungsdatum: 08.01.2010
    Beiträge: 23

    BeitragVerfasst am: 08.07.2010, 20:08

    Titel: Lustig

    Antworten mit Zitat

    Mit nem Skateboard. Weil Münster die Hochburg der Skater ist? Münster ist auch die Hochburg der Radfahrer. Und Radfahren kann ich eigentlich auch. Es wird trotzdem mein erstes Rennen mit nem Rennrad. Und da freue ich mich schon drauf. Das ganze Organisieren des Rennens hat auf jeden Fall bei mir den Funken überspringen lassen.

    Jetzt heisst es nur ein wenig trainieren und ein bisschen abnehmen. Aber ich halte es wohl eher so wie einige hier im Forum. Hinten lernt man die netten Leute kennen.
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    Helmut
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    Anmeldungsdatum: 03.04.2006
    Beiträge: 12402
    Wohnort: Hamburg-Tonndorf

    BeitragVerfasst am: 08.07.2010, 23:28

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Dazu noch ein paar Gedanken von mir:

    Die Velo Challenge lag aus dem Stand in diesem Forum in der Beachtung (Anzahl Beiträge und Klicks) hinter den Cyclassics an zweiter Stelle, vor Velothon, Tour d'Energie, jeder RTF etc. Die Zahl von 1.700 Teilnehmern finde ich für die Erstauflage ebenfalls enorm.

    Dieses Rennen kann sich zum Motor für den Radsport in der Region Hannover entwickeln, so wie es die Cyclassics für Hamburg sind. Dazu müssen die umliegenden Vereine und der Niedersächsische Radsportverband es allerdings nicht mehr als Konkurrenz ansehen und sich künftig nach ihm richten, es nicht umgekehrt erwarten. Viele RTF dort können ein paar zusätzliche Teilnehmer, die für das Rennen üben wollen, gut gebrauchen.

    Meine Bitte an beide Parteien: Geht vor der Terminkonferenz für die kommende Saison aufeinander zu. Wenn's der eine nicht tut, möge es der andere tun.
    _________________
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    Dete
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    Anmeldungsdatum: 08.01.2010
    Beiträge: 23

    BeitragVerfasst am: 08.07.2010, 23:43

    Titel: terminabstimmung

    Antworten mit Zitat

    Für uns ist es völlig klar, dass wir uns im nächsten Jahr mit den Terminen abstimmen. Ich denke, auch der Radsportverband hat das erkannt. Ich würde mich freuen, wenn die Vereine die Velo Challenge als eine Chance bzw. als eine neue Möglichkeit für die Entwicklung des Radsports sehen würden. Ich hoffe da auf konstruktive Gespräche und werde meinen Teil dazu tun.
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    Oldboy
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    Anmeldungsdatum: 17.05.2006
    Beiträge: 250

    BeitragVerfasst am: 10.07.2010, 16:08

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Greis
    @ dete
    Auch wenn ich keinen Startplatz gewinne und selbst zahlen muss Ha Ha
    Auch wenn ich mir einen Schrauber in der Stadt suchen muss Confused
    Ich bin im nächsten Jahr wieder dabei Very Happy
    Anerkennung für Eure Arbeit und Leistung Respekt

    Du hast Recht, eine 140 km Strecke vollständig abzusperren, ist beinahe unmöglich. Das Problem sind die Autofahrer, die innerhalb der Strecke, also von ihrem Grundstück aus starten. Du kannst nicht vor jede Garage einen Polizisten stellen.
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    SAM-QUIZZZ
    Forums-Novize


    Anmeldungsdatum: 13.07.2010
    Beiträge: 2

    BeitragVerfasst am: 13.07.2010, 00:39

    Titel: Re: DNF! - Persönliches Pech!

    Antworten mit Zitat

    hanseat schrieb:
    bei einem 3 % abschüssigen Kurvenabschnitt im beschaulichen Dorf Schmarrie rauscht der rechte mittlere Teil mit Tempo 55 km/h in einen widerrechtlich auf der Rennstrecke geparkten weißen Transporter. Dabei scheppert es lautstark, viele Fahrer gehen urplötzlich zu Boden. Der Vorderreifen ist kaputt. Als ich das Rad zur Seite schieben will, um einen Reifenwechsel vorzunehmen, merke ich, dass das Hinterrad blockiert. Es hatte einen schweren Schlag erlebt und ist derbe verzogen. Der Bautenzug der Gangschaltung ist gerissen. Nicht nur das, ich merke mit etwas Verzögerung, dass etwas mit meinem linken Bein nicht stimmt. Ich schaue hinab und sehe, dass ich aus einer tiefen Wunde am Knie blute. Darüber und darunter Schürfwunden und Prellungen. Doch schlimmer ist es einem Kameraden ergangen, er sitzt an der Hauswand und kann seinen Oberkörper nicht bewegen - Schlüsselbeinbruch.


    Hey - Hoffe Deinem Bein gehts wieder besser... Dein Bike sah aber auch nicht gut aus Sad
    Leider war ich derjenige der an der wand sass und nicht bewegen konnte. Wie befürchtet: Schlüsselbeinbruch - aber schlimmer als befürchtet ist die lange Ausheilzeit... Ist leider nen ziemlich komplizierter Mehrfachfragment-Bruch des Schlüsselbeins.....Die Docs haben jetzt ne Titanplatte und sieben Schrauben implantiert - die werden mich wohl noch 1,5-2 Jahre begleiten
    Wollte mich eigentlich zum 1.August Selbstständig machen und nen Branchensprung wagen - Internetshop für Highend Bikekomponenten und Custombikes auf Anfrage. Das ganze verschiebt sich jetzt um 2 Monate Mad

    Daher bin ich auch ziemlich unzufrieden mit der mangelhaften Absicherung des Streckenabschnitts - und auch nicht, dass kein Helfer vor dem Auto gewarnt hat - waren ja wirklich genügend in unmittelbarer Nähe

    Aber jetzt heists ruhen und heilen lassen. Interessanterweise hat mein Bike nur ein paar Kratzer abbekommen - hätte aber gerne getauscht Sad
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    Floeri
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    Anmeldungsdatum: 15.06.2009
    Beiträge: 19

    BeitragVerfasst am: 15.07.2010, 12:24

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Radeltommes schrieb:
    Beim Lesen der anderen Berichte fällt einem doch noch was ein.......! Es gab offensichtlich noch nicht mal ne Luftpumpe vor Ort. Ein Fahrer fragte nach einer Pumpe......leider gab es keine davon! Wenigstens sowas sollte durchaus vorhanden sein........! Dafür wurde ihm aber der Transponder montiert und die Startnummer angebracht......sah schon süss aus, wie er sich von den Helferinnen "bemuttern" ließ. Ha Ha

    Hannover ist doch eigentlich groß genug. Ein paar Radsportläden wird es auch geben .....evtl. könnte ein Laden davon den Service übernehmen (wie es z. B. in Göttingen seit Jahren funktioniert) !?

    Dies ist auch eines der Mosaiksteinchen, welche noch zusammengefügt werden müssen bzw. sollten.

    Ich bin dieses Jahr nicht aktiv mitgefahren, sondern war Chick meiner Leipziger Fahrer. Also habe ich vor dem Rennen "gelassener" alles beobachten können.

    1. Luftpumpen waren an allen Ständen der Austeller vorhanden und wurden dort auch häufig genutzt. Meist hatten die Aussteller(helfer) sogar selbst Hand angelegt. Diese Aussteller waren auch neben den Startblöcvken platziert, so dass hier eigentlich ein "Nichtsehen" einer Pumpe unmöglich gewesen ist. Eigentlich ist es unverständlich, dass man zu einem Radrennen fährt und noch nicht einmal eine Pumpe dabei hat, geschweige denn, vor dem Rennen das Bike noch mal ausgiebigst zu überprüfen. Aber das ist ein anderes Thema...

    2. Toiletten waren dort so viele vorhanden, wie ich es selbst in Göttingen bisher nicht erlebt habe. Und dort hat keiner gejammert.

    3. Vielleicht sollte man einfach mal die Mitstreiter fragen, wo es diese Hilfsmittel am Start/Zielbereich gibt, damit dann nicht soche falschen Aussagen getroffen werden.

    Ich hatte zwar viel Zeit, bis meine Mannen wieder von der großen Runde zurückkamen, aber diese war sehr kurzweilig, da aufgrund der Aussteller und den Gesprächen mit Ihnen, diese sehr zügig verging.
    Gerade diese neue Möglichkeit, auch passiven Sportlern neue Produkte zu präsentieren (SH D2), war für mich zumindest eine neue und angenehme Erfahrung, wenn man mal kein Jedermannrennen betsreiten kann, aber dennoch dabei ist.

    Grüße, Floeri
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    BeitragVerfasst am: 15.07.2010, 12:59

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Floeri schrieb:
    1. Luftpumpen waren an allen Ständen der Austeller vorhanden und wurden dort auch häufig genutzt. Meist hatten die Aussteller(helfer) sogar selbst Hand angelegt. Diese Aussteller waren auch neben den Startblöcvken platziert, so dass hier eigentlich ein "Nichtsehen" einer Pumpe unmöglich gewesen ist. Eigentlich ist es unverständlich, dass man zu einem Radrennen fährt und noch nicht einmal eine Pumpe dabei hat, geschweige denn, vor dem Rennen das Bike noch mal ausgiebigst zu überprüfen. Aber das ist ein anderes Thema...

    2. Toiletten waren dort so viele vorhanden, wie ich es selbst in Göttingen bisher nicht erlebt habe. Und dort hat keiner gejammert.

    3. Vielleicht sollte man einfach mal die Mitstreiter fragen, wo es diese Hilfsmittel am Start/Zielbereich gibt, damit dann nicht soche falschen Aussagen getroffen werden.

    zu 1) Supi wenn die Aussteller welche hatten. Ich gehöre zu der Fraktion "habe immer alles selber dabei" (verstehe es ebenso wenig wie du wenn noch die halben Räder repariert werden müssen)!! Es ist halt aber mal so, dass viele diese Hilfe offensichtlich brauchen.Kann mich nur auf mein persönliches Erlebnis berufen. Die Helferinnen wussten offensichtlich nix von vorhandenen Pumpen. Habe mich auch nicht weiter drum gekümmert weil an meinem Rad alles i.O. war !!

    zu 2) Die Toilettenanzahl ist in Göttingen wirklich nicht dolle !!!! Wobei da viele Männer das Pissoar übersehen und unnötig Schlangen (an den vorhanden Toiletten) verursachen !!!!

    zu 3) Was ist falsch und was ist richtig !? Jeder empfindet etwas anders !!!! Dem einen Menschen reichen z.B.5 Toiletten und der andere Fahrer will ne Auswahl von 20 Toiletten. Alles subjektive Meinungen (inklusive meiner Meinung) einzelner Mitstreiter. Das Ganze zu einem objektivem Gesamtbild vereinen...das ist die Kunst !!
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    hanseat
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    BeitragVerfasst am: 19.07.2010, 16:38

    Titel: Re: DNF! - Persönliches Pech!

    Antworten mit Zitat

    SAM-QUIZZZ schrieb:
    Leider war ich derjenige der an der wand sass und nicht bewegen konnte. Wie befürchtet: Schlüsselbeinbruch - aber schlimmer als befürchtet ist die lange Ausheilzeit... Ist leider nen ziemlich komplizierter Mehrfachfragment-Bruch des Schlüsselbeins.....Die Docs haben jetzt ne Titanplatte und sieben Schrauben implantiert - die werden mich wohl noch 1,5-2 Jahre begleiten

    Hey Sam-quizzz,

    lese erst jetzt Deinen Beitrag. War im Alpen-Urlaub.

    Das tut mir sehr leid, dass es doch so ernst mit Deiner Verletzung ist. Mein Bein hatte nur eine Schnittwunde und die Prellungen sind auch abgeklungen. Von daher hatte ich Glück im Unglück. Leider ist mein Alu-Rahmen gestaucht worden und man hat mir geraten ihn wegzuwerfen. Ein Dilemma, fahre ich das Rad doch erst seit März ausgiebig und hatte es sehr lieb gewonnen! Sad

    Aber wie Du sagst, sind das alles Luxusprobleme gegen Dein gesundheitliches! Ich hoffe, Du wirst schnell wieder fit und kannst Deine Pläne doch noch erfolgreich umsetzen!

    Viele Grüße,

    Alex
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    Helmut
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    BeitragVerfasst am: 20.07.2010, 23:28

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Woher stammt eigentlich das Gerücht, das Rennen würde ab dem nächsten Jahr von der Agentur upsolut ausgerichtet (richtet auch die Rennen in HH und B aus)? Ich hatte das für bare Münze genommen, aber deren Pressesprecher weiß von nix und ich glaube ihm, dass es so ist.

    Wer mehr meint zu wissen, möge bitte seine Quelle nennen.
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    hanseat
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    BeitragVerfasst am: 21.07.2010, 15:05

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    Helmut schrieb:
    Wer mehr meint zu wissen, möge bitte seine Quelle nennen.

    Ich meine, der Streckensprecher hat ein paar Minuten vor dem Startschuss des C-Blocks verkündet, dass man für nächstes Jahr mit dem Veranstalter von Cyclassics und Velothon zusammen arbeiten möchte, oder so ähnlich... Meine Erinnerung vor dem Crash ist allerdings nicht mehr so klar, wie die danach. Vielleicht weiß Dete ja mehr?
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    BeitragVerfasst am: 21.07.2010, 15:58

    Titel:

    Antworten mit Zitat

    dirksen1 schrieb:
    Am Rollsplitt konnte man nichts ändern. Da es im Anstieg lag, wurde wenigstens das Unfallrisiko nicht über Gebühr erhöht. Auch habe ich keinen Defekt mitbekommen in der Gegend. Warum allerdings eine seit Monaten (?) genehmigte Radrennstrecke eine Woche vor dem Termin derart versaut wird, sollte man den örtlichen Straßenbauämtern ruhig mal „auf's Brot schmieren“. Da scheinen sich Frau Inkompetenz mit Herrn Ignoranz die Hand geschüttelt zu haben

    Hmm, dass habe ich mich vor kurzem in den Dolomiten auch gefragt, wo wenige Tage vor dem Maratona diverse Streckenabschnitte in den Abfahrten (und dort auch Kurven) ausgebessert und mit Rollsplit versehen wurden. Und die haben da ja durchaus Erfahrung mit großen Veranstaltungen. Es scheint mir also kein wirklich lokales Problem zu sein... Wink
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