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Rudi Bode RTF '12, HH-Hamm (Berichte + Bilder)

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Harterbrocken
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Anmeldungsdatum: 28.05.2011
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BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 15:07

Titel: Rudi Bode RTF '12, HH-Hamm (Berichte + Bilder)

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Na, das nenne ich doch mal einen gelungenen Sonntag. Aus 90 Prozent Regenwahrscheinlichkeit wurden Null-Prozent Regenrealität. Wie wunderbar. Entspannt habe ich mit meiner "Altherrengruppe" und Gattin die Zweipunktetour abgekurbelt. Pünktlich zu Kaffee und Kuchen waren wir wieder Zuhause. Es muss ja nicht immer eine 100-Plus-Runde sein.


Altherrenrunde mit blutjungen Groupie in der Mitte


Typisch Rudi Bode RTF


Es gibt Stimmen, die meinen, Jochen könnte sein Schaltwerk mal wieder reinigen
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Helmut
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 12402
Wohnort: Hamburg-Tonndorf

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 16:09

Titel:

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Weil ich mein Mädel eh viel zu oft allein lasse, hatte ich mir die TdE kurzentschlossen verknifffen, wachte am Sonntag um sieben auf. Und nun? Na wenigstens den Start der unweit unseres Domizils startenden RTF könnte ich ja fotografieren. Und wenn ich nur die Sprintstrecke fahre, bin ich vor zwölf wieder daheim. Also, Sachen zusammen gesucht und los.

Am Start traf ich unter anderem auf die ob meiner Gegenwart verdutzten Wosi, Ötzy und Tribaer sowie auf einige Haspanesen. Um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, doch auf längere Routen abzubiegen, startete ich ohne mir bekannte Begleitung.



Gewohnt entspannt schickte Rolf Titel das „Hauptfeld“ der ca. 800 Teilnehmer auf die Strecke. Wäre nicht das Wetter, sondern nur der Wetterbericht besser gewesen, wären es sicherlich um die tausend geworden. Ich war bei Regen daheim losgefahren. Der war nach zwei Minuten vorbei. Wer wegen der etwas vorübergehenden Nässe sich gegen die Tour entschied, darf es nächstes Jahr besser machen.



Nebenbei erklärte mir Rolf, wer Rudi Bode war, Vereinsmitglied im RV und Deutschlands Gründervater der Breitenradsport-Bewegung.



Fotografierend am Start stand auch wieder bs, der uns ablichtete. Etwas weiter unten hat er einen Link zu seinem Bericht und Bildern gepostet. Hintergrund-Infos und tolle Bilder, unbedingt ansehen!



Die RTF startet für die Leute im Großraum Hamburg super zentral unweit der Hamburger City. Da ist es klar, dass man sich nicht sofort nach dem Start in freier Natur bewegt. Es sind aber nur wenige Kilometer über sonntags verkehrsarme Straßen durch ein Industriegebiet und kurze Kopfsteinpflasterpassagen (die sich auf dem Fussweg umfahren lassen) – schon ist man in den wunderschönen Vier- und Marschlanden.



Die Vierlanden sind nicht nur mein Rennrad-Trainingsgebiet. Ich kannte jeden Weg und doch war es schön sie heute in Form der RTF mit anderen und mehr Leuten zu fahren. Anders als im HFS-Forum sind mir dort auch „schwarze Schafe“ willkommen.



Das alljährlich einsetzende Gejammer über den vorübergehenden Anblick der Lager- und Produktionshallen auf den ersten und letzten Kilometern halte ich zumindest von Hamburgern für verfehlt. Die Alternative ist ein Start am Stadtrand, zu dem noch weniger Leute mit dem Rad kämen und noch mehr PKW-Kilometer zurückgelegt würden.

Beeindruckend fand ich den Fahrstil von jester1970, Frontmann der Rad-Sport-Freunde Pinneberg. Der fährt so, als wäre das Rad Teil seiner selbst. Ich hatte die Ehre und das Vergnügen an Saschas Hinterrad zu fahren. Beim Giro Nortorf fuhr er mit der Spitzengruppe des Jedermannrennens so schnell, dass sie „zu früh“ die erste 10 km Runde absolvierten und anhalten mussten, um den Start der Lizenzfahrer nicht zu behindern.



Es waren auffällig viele Frauen unterwegs – oder lag dies an meiner selektiven Wahrnehmung? Egal, so sind jedenfalls einige Bilder gleich noch viel ansehnlicher geworden.



Richtige Kerle waren natürlich auch unterwegs – „Deichfahrer“ zum Beispiel, der sich mir am Depot vorstellte. Ich bin stolz darauf, dass dieses Kraftpaket (links im Bild) am 1. Mai für HFS im HFS-Trikot (!) beim Jedermannrennen in Frankfurt an den Start gehen wird.



Das Depot war mit allem bestückt, was das Radlerherz begehrt – und noch mehr. Vor allem hatte der RV eine ungewöhnlich große Schar freundlicher, gutgelaunter Helfer aufgeboten. Weil das Depot mehrfach angefahren wurde, mussten die nicht auf mehrere aufgeteilt werden. Nur Zigaretten vermisste „Tüte Pommes“ Heiko, aber da konnte ich aushelfen.



Ich ließ mir Zeit, weil mir klar war, dass gleich die Felderteilung kommen und ich allein fahren würde. Alle (3 ?) Pfeile wiesen vom Depot nach links, kurz darauf dann das Schild für die Felderteilung. Links ging es auf die 3-5 Punkte-Touren, rechts auf die 2-Punkte und ins Ziel. Also ab nach rechts. Wobei, schon da erklomm mich ein komisches Gefühl, weil da meine Distanz nicht aufgeführt stand. Immerhin hatte ich mehr Begleitung, als erwartet, z. B. durch die RG BSV der Polizei Hamburg.



Bingo! Immerhin war ich nicht der einzige Kurzstreckler, der sich verfuhr. Claras Oma und ihre Damen-Riege hatte sich ebenfalls verfahren, vermutlich aber an anderer Stelle. Meinen 12-Uhr-Termin mit meinem Mädel konnte ich abschreiben. Ansonsten war die Ausschilderung einwandfrei. Vielleicht erklärt mir ja mal jemand, was ich falsch gemacht hatte?



Falsch gemacht habe ich mal wieder, dass ich morgens am PC die Zeit verstreichen ließ, darüber dann doch in Hektik geriet. Weil ich meine Flasche noch aus dem Keller holen und auffüllen musste, ließ ich meinen Helm und Claras Omas HFS-Socken vor'm Haus stehen, wo beide brav auf meine Heimkehr warteten. Die Frage, „Wo ist denn Dein Helm?“, war gar nicht so dumm, wie ich einen Moment lang dachte.



Immerhin hat mich niemand drauf dumm angemacht, dass ich ohne fuhr. Ich mag keine „Auch-du-musst-einen-Helm-tragen-Nazis“. 25 Jahre lang fuhr ich ohne, ohne etwas zu vermissen. Aber, die Zeiten und die Menschen ändern sich. Heute trage ich beim Radsport grundsätzlich immer einen. Am Depot wollte man mir sofort Ersatz beschaffen, aber ich lehnte ab. Eine RTF geht es auch mal ohne.

Obwohl, beinahe hätte ich nicht nur einen Helm, sondern einen Vollkörper-Airbag gebraucht. Als ich rückwärts gerichtet eine Gruppe Radler fotografierte, kam von vorn ein PKW um die Kurve. Sonst sag ich immer Bescheid, dass die zu Fotografierenden mich ggf. warnen sollen, aber das klappte auch so. Danke!



Als die 2-Punkte-Runde nach meinem Gefühl für mich „falsch“ nach rechts abbog, setzte ich mich ab, fuhr meinen eigenen Weg, bis ich in Tatenberg wieder auf den offiziellen Rückweg gelangte.

So kam ich in den Genuss wenigstens noch einige der von mir geliebten „RTF-Exoten“ anzutreffen. Der Gedanke, nur noch perfekt geformte Menschen auf exklusiven Radgeräten erspähen zu können, lässt mich frösteln. Ich liebe die Vielfalt, wie sie das Leben bietet. Z. B. denken viele (ich auch) bei einem St. Pauli-Raddress an schnelle, schlanke Burschen. Und Lieger sind eh schneller als Rennradler. Als wunderbaren Farbtupfer empfand ich deshalb Neu-HFS-Fori „dxmaniac“ der im St. Pauli-Dress auf seinem Lieger langsamer als ich unterwegs war. Siehe seinen Beitrag weiter unten.

Am Ziel schnackte ich mit Ex-Endspurt-Rudi (heute leider ohne Bild) und Uta Bruns, Vizepräsidentin des Landesverbandes Niedersachsen, die als Repräsentantin der Marke Prolog vor Ort war. Rudi war voll des Lobes über Prologs Preis-/Leistungsverhältnis und ich mit Uta im Gespräch über den evtl. kommenden, Verbandsgrenzen überwindenden CTF-Wintercup (Arbeitstitel) von HFS.



Danke, RV Endspurt Hamburg, für diesen kurzweiligen Vormittag. Und vielen Dank für den Kaffee, Rudi! Sollte ein Radmarathoni im Ziel keinen Kuchen mehr abbekommen haben, war es meine Schuld. Ich entführte zwei Stücke Schokopuffer mit nach Heim. Immerhin brachte ich es nicht über das Herz mir von dem Kuchen mit Radprofil ebenfalls ein Stück abschneiden zu lassen.



Hier kommen meine

126 Bilder von der Rudi-Bode-RTF ab Hamburg-Hamm.
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Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Schniechen
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Anmeldungsdatum: 25.06.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 17:37

Titel:

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Ich wünsche dem verunfallten Radkollegen Gute Besserung und hoffe, dass der RTW-Fahrer meiner Wegbeschreibung gefolgt ist und du nicht all zu lange warten mußtest!
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Bergwasserziegentraeger
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 75
Wohnort: HL

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 17:43

Titel: Re: Rudi Bode RTF '12, HH-Hamm (Berichte und Bilder)

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Harterbrocken schrieb:
Es gibt Stimmen, die meinen, Jochen könnte sein Schaltwerk mal wieder reinigen

Shocked Was in aller Welt ist das da auf dem Bild für ein Zeug? Bitte um ein paar erläuternde Worte. Kette und Schaltungsrädchen sind ja kaum noch zu erkennen. Das sieht absolut unglücklich aus.
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Bergamo
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Anmeldungsdatum: 29.09.2010
Beiträge: 105
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 17:43

Titel:

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Schöne Tour und schönes Wetter. Trocken und - gemessen an den letztjährigen RTFs - nahezu windstill. Very Happy

Meine Kollegin ist das erste Mal mitgefahren und hat die 51 km mit Bravour bewältigt. Cool Auf dem Rückweg trafen wir eine Bekannte. Stolz erzählte meine Kollegin, dass sie heute schon 50 km gefahren sei - "und Olav sogar 80". Darauf unsere Bekannte kurz und trocken zu mir: "Wieso? Hast du den Weg nicht gleich gefunden?" Shocked

Schöne Formulierung. Endlich habe ich eine Antwort, wenn ein weiterer Kollege mir morgen erzählt, dass er bei Rudi-Bode 220 km gefahren ist ...

Schönes Restwochenende, Olav
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Harterbrocken
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Anmeldungsdatum: 28.05.2011
Beiträge: 1497
Wohnort: Williamsburg

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 17:56

Titel: Re: Rudi Bode RTF '12, HH-Hamm (Berichte und Bilder)

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Bergwasserziegentraeger schrieb:
Shocked Was in aller Welt ist das da auf dem Bild für ein Zeug? Bitte um ein paar erläuternde Worte. Kette und Schaltungsrädchen sind ja kaum noch zu erkennen. Das sieht absolut unglücklich aus.

Saubermachen ist nicht jedermanns Sache. Frag mal meine Frau! Zu sehen ist das kleine Rädchen im Schaltwerk. Hat lange (oder noch nie?) eine Reinigung gesehen. Dabei hat der Eigner gerade einen Putzvortrag im Trainingslager erhalten. Very Happy Ha Ha
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bs
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Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 158

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 18:29

Titel: Ihr könnt natürlich bessere Berichte schreiben,

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aber über den harten Helferalltag muss man ja auch mal jammern dürfen.

Seht euch nur die Bilder an!

http://www.endspurt-hamburg.de/node/1768

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Deichfahrer
Danish Dynamite


Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 697

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 19:04

Titel:

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Nach Elbe Classic stand heute die Rudi Bode RTF auf dem Programm. Dieser Termin war ganz dick angekreuzt in meinem Kalender, auch wenn die Wettervorhersage von 100% Regen aussah. Mein einziges Problem war nur, welche Klamotten? Und nicht zu vergessen die Wahl der Handschuhe. War bekanntlich sehr frischer Wind und kalt.

Anreise mit RR zum Start in Hamm. Dort war ich sehr erstaunt über die Anzahl der Teilnehmer. Erst dachte ich, starte ich hier als Einzelkämpfer? Embarassed Auf der Strecke fand ich doch eine Gruppe von Harburgern und es ging in einem gemütlichen Tempo nach Altengamme.

Kurze Pause, nein es wurde doch etwas länger die Pause. Hier habe ich Helmut angetroffen und haben uns kennengelernt. Kleiner netter Plausch, danke Applaudieren

Es ging weiter Richtung Grünhof, Krüzen nach Gülzow. Auf dem Weg dorthin waren wir in der Gruppe irritiert über das Blaulicht vom Krankenwagen mitten in der Feldmark. Sah nach einem Unfall aus.

In Gülzow musste ich eine Entscheidung treffen, 120 oder 150 km, hab mich für 120 entschieden. Hier kam der Wind von vorn wie eine Wand nach Altengamme und weiter zurück nach Hamburg. Von Gülzow bis zum Ziel war ich der absolute Einzelkämpfer. Vom Ziel wieder zurück mit RR nach Hause. Gesamtstrecke 160 km. Tanzen:

Es war eine schöne Tour, mit dem Wetter Glück gehabt und vielen Dank an die Orga. Besonders möchte ich den Leuten bei der Verpflegungsstation mein Lob aussprechen. Dankeschön
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Claras Oma
A-Lizenz-Schreiber


Anmeldungsdatum: 26.05.2008
Beiträge: 113
Wohnort: HH-Mü.berg

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 19:23

Titel:

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Kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal so früh so gründlich verfahren habe. Sad

Mit blindem Vertrauen einer Gruppe hinterher, die dann an einer roten Ampel auf einmal weg war und in Höhe von Ikea-Moorfleet gemerkt, dass wir schon eine ganze Weile keine Ausschilderung mehr gesehen haben. Aufgrund von Ortskenntnis dann der Strecke entgegen zur Kontrolle und hinterher auf gleichem, dieses Mal richtigem Weg zurück.

Kurzdistanz hat mir heute genügt. Herzlichen Gruß an den Liegeradfahrer Andre vom St.Pauli Radsport, der meine Freundinnen und mich eine ganze Weile begleitet hat. Wink


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Jetzt auch Jonathans Oma.

BEKENNENDE TRIMMRADLERIN !!
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Angelboot
Gast





BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 20:13

Titel:

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Bin den Marathon gefahren. Es war wieder eine tolle Veranstaltung von Endspurt Hamburg. Die freundlichen Helfer, die perfekt ausgeschilderte Strecke. GPS, Gedanken über den Track, waren nicht angebracht. Einzig, es war recht schattig, aber es ist noch April, da ist das Wetter nun mal so. Bin aber trocken ins Ziel gekommen.

Beim Radfahren fährt man sich ja warm, die Helfer(innen) an der der letzten Kontrolle in Altengamme, standen voll im kalten Wind, sie haben die wirklichen Leistungen vollbracht. Auf dem Elbdeich Richtung Neuengamme konnte man die sich drehenden Windräder sehen. Ein ertragreicher Tag auch für die Windmüller. Danach kam sogar noch die Sonne zum Vorschein, rechtzeitig zur Fahrt durch die wunderschöne Vier-und Marschlande. Auch ein Seeadler schaute sich das aus luftiger Höhe an.

Ein gelungener Auftakt der Nord Cup Saison. Wir sehen uns am nächsten Wochenende in Husum. Die Fahrt über Nordstrand löst schon jetzt Vorfreude aus.
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mr.colnago
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Anmeldungsdatum: 06.09.2010
Beiträge: 204
Wohnort: im wilden Westen von Hamburg

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 21:02

Titel:

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Nachdem ich gestern in Hannover geschwänzt habe, stand heute die RTF in Hamburg-Hamm auf dem Zettel. Da ich kein Schönwetterfahrer bin, konnte mich das Regenradar nicht schrecken. Das meiste fällt eh daneben, wenn es pieselt.

Habe noch die Marathonies auf den Weg geschickt und mich danach für die Tour angemeldet. Heute hatte ich die 4 Punkterunde ausgeschaut. Da ging es locker vom Hocker durch die Marschlande nach Altengamme. Reich gedeckte Tische boten alles was Radlerherz begehrt.

Frisch gestärkt ging es über Geesthacht und Tesperhude nach Gülzow. Auch dort brauchte keiner verhungern oder verdursten. Die Strecke ist leicht wellig und prima zu fahren. Das dritte Teilstück führte über Büchen und Schwarzenbek wieder nach Gülzow zurück. Weiter ging die Fahrt über Hamwarde nach Escheburg. Bei Fahrendorf die rasante Abfahrt mit 12 % Gefälle machte richtig Spaß. So war man wieder schnell in Altengamme zur letzten Nahrungsaufnahme. Bei Gegenwind ging es gemütlich Richtung Heimat Hamburg. Bin wohlbehalten ins Ziel gekommen.

Es war eine rundum gelungene RTF mit vielen netten Fahrern und freundlichen Helferlein von Endspurt Hamburg.

Vielen Dank sagt DIRK
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Wer sein Colnago liebt, der schiebt es nicht, sondern fährt es.
Alles begann mit einem Peugeot Rennrad... im Jahre 1992 nach Christi Geburt
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dxmaniac
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Anmeldungsdatum: 22.04.2012
Beiträge: 4
Wohnort: HH-Lokstedt

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 21:38

Titel:

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Claras Oma schrieb:
Mit blindem Vertrauen einer Gruppe hinterher, die dann an einer roten Ampel auf einmal weg war und in Höhe von Ikea-Moorfleet gemerkt, dass wir schon eine ganze Weile keine Ausschilderung mehr gesehen haben. Aufgrund von Ortskenntnis dann der Strecke entgegen zur Kontrolle und hinterher auf gleichem, dieses Mal richtigem Weg zurück.

Kurzdistanz hat mir heute genügt. Herzlichen Gruß an den Liegeradfahrer Andre vom St.Pauli Radsport, der meine Freundinnen und mich eine ganze Weile begleitet hat. Wink

Ooch, ich hatte Spaß Smile Nach 5 Jahren Abstinenz ist das meine erste Saison, dass man da mal irgendwo so lange dranbleiben kann, das freut einen doch Smile Sicher kann man auch allein fahren, aber dazu kann man sich auch ne Permanente aussuchen Smile

Wo sich die große Gruppe verfahren hat, weiss ich allerdings auch nicht.. So mit nem halben Auge hab ich ja schon noch nach Schildern geguckt, aber ich kann mich nicht erinnern, dass der ganze Trupp da auf einem Abzweig vorbeigedüst ist.. Und nicht mal Köttbullar gabs bei IKEA, das wär ja wenigstens noch n Trost gewesen Smile

Gruß,
Andre

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dxmaniac
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Anmeldungsdatum: 22.04.2012
Beiträge: 4
Wohnort: HH-Lokstedt

BeitragVerfasst am: 23.04.2012, 07:37

Titel:

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Helmut schrieb:
So kam ich in den Genuss wenigstens noch einige der von mir geliebten „RTF-Exoten“ anzutreffen. Der Gedanke, nur noch perfekt geformte Menschen auf exklusiven Radgeräten erspähen zu können, lässt mich frösteln. Ich liebe die Vielfalt, wie sie das Leben bietet. Z. B. denken viele (ich auch) bei einem St. Pauli-Raddress an schnelle, schlanke Burschen. Und Lieger sind eh schneller als Rennradler. Als wunderbaren Farbtupfer empfand ich deshalb Neu-HFS-Fori „dxmaniac“ der im St. Pauli-Dress auf seinem Lieger langsamer als ich unterwegs war.

Ich glaub, Claras Oma wars, die an der Verpflegung den passenden Satz dazu parat hatte: Hauptsache, man fährt überhaupt. Smile

Das mag ich ja so am RTF-Fahren.. Man hievt mal seinen Allerwertesten am Sonntagmorgen aus dem Bett, während sich der Rest der Bevölkerung fragt, obs nicht noch etwas früh ist, das Auto für die Fahrt zum Bäcker anzuwerfen Smile

Erstmal kommt das Fahren und mit dem Fahren irgendwann auch das Tempo. Smile Dafür, dass ich (mit gestern) erst 230 km auf dem Tacho hab, lief das eigentlich garnicht schlecht und auch meine Knie knirschen nicht so laut, dass man nichts anderes mehr hören würde. Smile

Die drei Grundregeln des Liegeradfahrens: Drehzahl, Drehzahl und nochmals Drehzahl. Smile
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Racing Ralf
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Anmeldungsdatum: 11.08.2008
Beiträge: 129
Wohnort: Flachland

BeitragVerfasst am: 23.04.2012, 09:29

Titel:

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Oh man, dass war ja mal wieder ne (Tor)Tour gestern. Eigentlich war ich ja zeitig um kurz nach sieben am Start, wenn da nicht dieser....., dann noch die lange Schlange an der Anmeldung, so viele Leute beim Radmarathon, boah. Endlich angemeldet.

Jetzt muss ich aber schnell nochmal was loswerden, mein Hals wird ja schon langsam immer dicker. Wie gesagt, eigentlich. Als ich raus kam, standen da nur noch zwei kleine Gruppen, schnell unter der Absperrung durch und wenigstens mit der vorletzten Gruppe los.

Es ging auch gleich los, Puls 106, ich wollte ja eine "lockere" Ausdauereinheit fahren, soweit man bei 218 km überhaupt von locker sprechen kann, aber Puls 106 ist selbst von locker noch weit weg. Also hab ich die Gruppe recht bald nach vorne verlassen, hatte Hoffnung, dass evtl. noch jemand mitkommt, wollte aber wohl niemand.

Was solls, allein kann man wenigstens sein Ding machen und seinen Puls fahren, so bin ich dann eine ganze Weile immer im oberen GA unteren EB der Strecke gefolgt, hier und da einzelne Fahrer und kleine Gruppen angefahren, ab und zu ein wenig ausgeruht und gequatscht und wie das so ist, ich hatte mich schon so auf allein Fahren eingestellt, hinten in den Gruppen war es mir immer viel zu unruhig und der Puls stimmte auch nicht mehr, also auch hier wieder raus und allein weiter.

Irgendwann hatte ich Lars und zwei Mitstreiter von FTN überholt, nach einer ganzen Zeit später kam Lars von hinten und meinte, ich fahre nur vor denen her, aber nicht schneller, "willst nicht mit uns fahren?" Klar, fand ich gut, wir haben dann die beiden Mitstreiter bis fast zur nächsten Kontrolle gezogen, wir waren wohl trotzdem zu schnell, ist so, wenn man zu zweit fährt, baut sich das Tempo immer weiter auf. Dann sind wir noch eine Weile zu zweit weiter gefahren, Lars ist dann nachher am Berg, hmm, war plötzlich weit weg, na auch egal.

Obwohl, ab dem Schalseekanal ging es wieder zurück, der Wind kam jetzt auch von vorn, Lustig war jetzt vorbei. Hab mich aber so durchgequält, an der letzten Kontrolle, kam gerade noch eine große Gruppe von hinten, bin dann lieber schon mal langsam vorgefahren. Als ich endlich am Ziel war, Rad im Auto verstaut hatte, war die Gruppe auch gerade auf den Hof gerollt.

Bin also tatsächlich 180 von 218 km allein im Wind gefahren, mit immerhin noch einem 28,7ner Schnitt. Richtig locker war das nicht mehr, aber, was gibt es Schöneres, als sieben ein halb Stunden Radfahren? Endlich ankommen und wissen was man getan hat!

Nächste Woche ist "locker" in Blankenese angesagt.

Achja, Ausschilderung war super, hab mich selbst in meinem teilweise unterzuckerten Zustand nicht verfahren und die Verpflegung, vorbildlich, wie kann man da eigentlich unterzuckern?

Vielen Dank an den Veranstalter.

Gruß

Ralf
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Wurzelwegtreter
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BeitragVerfasst am: 23.04.2012, 11:16

Titel: ja das war ein schöner Sonntag auf dem Fahrrad!

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In Hamm angekommen habe ich bereits vor der Start erste Schweißperlen auf der Stirn gehabt! Mein "Re-Neues" 64er ALU ist während der Fahrt umgekippt und trägt nun die Handschrift meines Rahmengestell in meinem VWT5 Transporter! "kotz" Das ist wie mit einem Neuwagen, die erste Delle tut noch weh......

Schnell rüber zu Start. Ordentlich Gewussel, eine halbe Stunde vor dem Start. War ich nun zu früh oder zu spät. Kein/e Gefleckte/r vom Team Hamfelder Hof zu sehen! Schnell noch mit Helmut (HFS) einen kleinen Plausch eingelegt und meine Rückennummer abgeholt. Zum Glück kam kurze Zeit später Michael, so dass ich wenigstens eine Kuhnase neben mir am bereits gefüllten Start gehabt habe.



Los ging es bei bummelig 6°C auf die Hammer Landstrasse. Gleich Kopfsteinpflaster vom Allerfeinsten. Was für ein Glück, dass man solche Strecken mit dem Rennrad fährt, so kann von dem Wenigen am Fahrrad wenigstens nichts mehr abvibrieren.

Michael und ich waren verzweifelt auf der Suche nach einer Gruppe die uns liegt. Leider haben wir erst kurz vorm ersten Kontrollpunkt die nötigen Windschattenspender gefunden. Dummerweise ist das ganze Windschatten-Team links auf den K1 gefahren, so dass Michael und ich weder keine Gruppe hatten. Zu diesem Zeitpunkt sind Michael und ich gefühlte 15 km nur im 2er Zug gefahren. Glücklicherweise haben wir direkt auf dem Elbdeich eine Gruppe mit 6 Fahrern formieren können.

Da ich zu diesem Zeitpunkt noch gut drauf war, habe ich erst einmal ein wenig Führungsarbeit bis Geesthacht geleistet. Da der Wind leicht von hinten kam, war die 4x auf dem Tacho ein Muss... Mit recht hohen Tempo sind Michael und ich, sowie unsere neuen 4 Gruppenmitglieder erst einmal die Elbhänge hochgeklettert. Obwohl der Wind von hinten kommen müsste, habe ich teilweise das Gefühl gehabt, dass dieser hier "oben" in Richtung Gülzow stärker war, als "unten" an der Elbe.

In Gülzow, am Kontrollpunkt 2 angekommen wurde sich erst einmal beköstigt. Mit vollem Mund haben wir die weitere Strategie besprochen, die Rückreise Richtung Kontrollpunkt K3 = K1 anzutreten. Gülzow war so ziemlich die halbe Strecke der 118km Tour 3.

Zurück ging es mit ordentlich Wind von vorne. Der Schnitt von 34,4 ging so ziemlich mit 2 km/h auf nur noch 32.4 km/h runter. Das habe ich schnell erkannt und wollte mit erneuerter Führungsarbeit meine Gruppe motiviert, wieder ein bisschen mehr Fahrt aufzunehmen. Erst als ich mich umgedreht habe, habe ich festgestellt, ups keiner meiner da. Also Körner sparen und Tempo drosseln.

Beim K3 angekommen haben wir uns noch einmal energetisch stärken lassen. Der Dank geht hier noch einmal an die vielen Helfer und Helferlein des RV Endspurt (das hat Ihr mal wieder toll gemacht)!

Schnell den Jungs der RG Uni ein Gespräch aufgeschnackt und los ging es wieder in Richtung Start/Ziel. Mit der Gruppe von bummelig 15-20 Fahrern/innen ging es mit einem gemächlichen Tempo von kleiner 30 km/h auf dem Deich Richtung 4Marschlande. Dort habe ich mit Michael noch einmal den Druck etwas erhöht und bin mit einem knappen 40er der Studentenbewegung entkommen.

Mit uns kam noch eine Truppe von bummelig 10 Mann, die uns bei der anstehenden Tempoerhöhung auf den letzten 20 km unterstützt hat. Mit von der Partie die zwei Fahrer, welche mit uns die letzten 70 km seit K1 gefahren sind. Unser Ziel den 34er wieder auf der Uhr zu haben, ist leider in den letzten 20 km nicht mehr möglich gewesen.

So ging es mit ordentlich knuff zurück in den Hamburger Strassenverkehr. Erste rote Ampel. Zweite rote Ampel. Dritte rot Ampel....... So kamen Michael und ich mit reichlich Druck in den Oberschenkel wieder an der Gewerbeschule in HH-Hamm an und durften uns mit Wurst und alkoholfreien Weizenbier über die schöne Radtour freuen.

- Kein Regen!! (obwohl die Kachelmänner aller Medien dieses mit 90 % prophezeit haben)
- Durchschnittlich 8,5°C (wenn die Sonne kurz durchkam, war es schön kuschelig)
- Prima Verköstigung (Danke nochmals an die RG Endspurt)
- Prima Streckenwahl
- Durchschnitt auf den 116,5 km mit 33,8 km/h (auf jeden Fall eine Steigerung zur ElbeClassic)
- nette Leute wieder getroffen / kennengelernt

Zusammengefasst, es hat sich gelohnt!

Bilder zum Event gibt es hier:

tschüss aus Blackytown

Frank
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Helmut
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Wohnort: Hamburg-Tonndorf

BeitragVerfasst am: 23.04.2012, 11:40

Titel: Re: ja das war ein schöner Sonntag auf dem Fahrrad!

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Wurzelwegtreter schrieb:
Bilder zum Event gibt es hier:


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jester1970
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Beiträge: 158
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BeitragVerfasst am: 23.04.2012, 12:16

Titel:

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Helmut schrieb:
Beeindruckend fand ich den Fahrstil von jester1970, Frontmann der Rad-Sport-Freunde Pinneberg. Der fährt so, als wäre das Rad Teil seiner selbst. Ich hatte die Ehre und das Vergnügen an Saschas Hinterrad zu fahren. Beim Giro Nortorf fuhr er mit der Spitzengruppe des Jedermannrennens so schnell, dass sie „zu früh“ die erste 10 km Runde absolvierten und anhalten mussten, um den Start der Lizenzfahrer nicht zu behindern.

Oh, vielen Dank für die Blumen! Übrigens sei dann noch mal angemerkt, dass es in Nortorf dann letztendlich nur zu einem Platz 55 für mich gereicht hat. Gab halt noch zwei Stürze direkt vor mir, sodaß die Spitzengruppe dann ohne mich und mit knapp 1:30 min Vorsprung ins Ziel kam...

Gruss
Sascha

Übrigens, gestern war es echt schön. Mal sutsche ´ne RTF gefahren, kein Regen, beste Verpflegung und nette Leute!
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Anmeldungsdatum: 26.07.2011
Beiträge: 346
Wohnort: Klecken

BeitragVerfasst am: 23.04.2012, 12:16

Titel: Der Große Regen

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Eigentlich hatte ich wenig Lust, vor 6 aufzustehen. Gestern musste ich noch bei Helmut über die frühen Starttermine ablästern und sinnlose Vorschläge unterbreiten. (Sinnlos, weil sich bei den Strukturen nichts bewegen wird)

Nach mehrmaligem, wohligem wälzen im Bett riskierte ich dann doch einen vorsichtigen Blick in die Dämmerung: Trocken. Frühstücken, einpacken... und am liebsten wieder ins Bett gegangen. Aber inzwischen hatte ich mich mit Sintflut-festen Schichten isoliert und saß tatsächlich im Auto.

Lange Schlangen an der Anmeldung, während draußen die anderen auf den Start warteten. Egal, fahr ich eben hinterher, ich hatte mir vorgenommen, wirklich nur locker zu fahren. Es warteten wirklich noch welche am Start und ich drängelte mich durch, weil ich das Gefühl hatte, dass das Licht am Auto noch brannte. Trotzdem kam ich erst spät auf die Strecke. Als ich jedoch anhielt, um noch einige Gegenstände in der Heck- Tasche zu verstauen, kam noch eine Gruppe mit Thomas (Tierfreund) und RobertM vorbei. Auch die waren mir jetzt zu schnell, um sie einzuholen. Einige Liegeräder überholten. So kam ich richtig gemütlich zur ersten Kontrolle, wo die Helfer vor Kälte zitterten.

Dann befand ich mich plötzlich doch hinten in Thomas Gruppe, die mir interessante Gespräche bot. Das interessanteste: Der Regen, der unweigerlich über uns kommen würde, um so heftiger, je länger er sich zurückhielt.

Es rollte langsam an der Elbe entlang. Zu langsam, aber ich wollte noch die Steigung den Geesthang hinauf abwarten, da sich dort die Gruppe sicher teilen würde. Aber nein, ich musste überholen und setzte mich schnell ab. Normalerweise gibt es immer genügend Heißblütige, die einen unbedingt wieder einfangen wollen, um dann weiter zu bummeln. Diesmal nicht. So konnte ich bis zur nächsten Station mein eigenes Tempo fahren. Weil ich diese aber übersah, fand ich mich plötzlich in einer anderen Liga wieder und wurde von passenden, flotten Mitstreitern aufgegabelt. Wollte ich nicht geruhsam fahren? Immer gab es Gruppenzusammenschlüsse, Tempoverschärfungen und damit verbunden wieder Zerfall.

Dieser Teil der Strecke war wunderschön. Hervorragende Waldstrecken, wunderbar. Zum Genießen, wenn nicht so viele Radler unterwegs wären. Mitfahrer berichteten aus sicherer Quelle zu wissen, dass es ab der 3. Kontrolle, wenn es wieder zurück ging, erbarmungslos schütten würde. Ich schwitzte in meiner Kluft, änderte ob der düsteren Prophezeiungen aber nichts.

Die 3. Kontrolle am Kanal war wieder lauschig platziert, nichts von der üblichen Hektik. Und ich traf alte Bekannte. Trotzdem fand ich mich wieder allein auf der Piste, die nun teilweise grauenhaft war. Katastrophaler Asphalt, Verkehr, Gegenwind und ganze Landstriche von Gülleduft verpestet, sicheres Zeichen für baldige Wolkenbrüche. Eine Gruppe überholte und ich schloss mich an. Die ruhige Gangart kam mir sehr entgegen. Es gab bis zur 4. Kontrolle immer starke Fahrer, die vorn das Tempo angemessen hielten.

Ich hoffte, so weiter fahren zu können, aber ein Teil der Gruppe hatte sich unbemerkt davon gemacht und ich stand wieder allein im Wind. Nicht lange, dann sog mich eine neue wieder auf. Es waren einige aus der alten dabei. Aber was für ein Unterschied. Das Tempo wechselte unmotiviert zwischen schnell und Schnecken-langsam. Einige waren sichtlich erschöpft.

An der letzten Kontrolle erwischte ich einige Schnellere, die sich länger verpflegt hatten. Ich war vorn, als zwei junge Damen vor uns auftauchten, die sich offenbar nicht einholen lassen wollten. Soweit kommt das. Ich schloss beherzt die Lücke und meine ganze Gruppe war noch dran. Es folgte eine flotte Fahrt durch die Vierlande, angeführt von den beiden Damen, respekt! So schnell war ich den ganzen Tag noch nicht unterwegs. Damit verbunden war nach einiger Zeit aber auch eine zunehmende Hektik bei entgegenkommenden Autos und Vorsicht!-Rufen. Mit dem Herausfallen aus der Gruppe brach ich 10 Km vor dem Ziel ziemlich ein und erwischt auch noch leichten Regen.

Was ich nicht vorhatte: Ich war fix und fertig! Der große Regen mit Hagel kam auf der Heimfahrt nach Klecken.

Nächsten Samstag starte ich beim Marathon in Herne. Der startet um menschliche 8-9°°, in der Nähe meines Elternhauses. Wetterprognosen werde ich ignorieren!
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BeitragVerfasst am: 23.04.2012, 12:18

Titel: Neuer Kopfschutz

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Auf Bild 207 von bs (RV Endspurt) ist Helmut mit einem neuartigen Kopfschutz zu sehen. Very Happy
Ich bin schon gespannt auf den Erfahrungsbericht, den wir sicherlich bald hier im Forum von ihm lesen können. Smile
Oder etwa nicht??

Grotefend
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Helmut
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BeitragVerfasst am: 23.04.2012, 13:13

Titel: Re: Neuer Kopfschutz

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Grotefend schrieb:
Auf Bild 207 von bs (RV Endspurt) ist Helmut mit einem neuartigen Kopfschutz zu sehen. Very Happy
Ich bin schon gespannt auf den Erfahrungsbericht, den wir sicherlich bald hier im Forum von ihm lesen können. Smile
Oder etwa nicht??

Tja, es war etwas luftig am Kopf, wie seit vielen Jahren nicht mehr. Und beinahe hätte ich mehr als nur einen Helm gebraucht...

Sorry, hatte ich vergessen zu posten: Der bebilderte Bericht samt Link zu den Bildern steht nun oben. Wer's noch nicht entdeckt hat, bitte sehr:

http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/viewtopic.php?p=33309#33309


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BeitragVerfasst am: 23.04.2012, 13:16

Titel: Re: Neuer Kopfschutz

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Grotefend schrieb:
Auf Bild 207 von bs (RV Endspurt) ist Helmut mit einem neuartigen Kopfschutz zu sehen. Very Happy

Das artet zum Trend aus, auf den Bildern 219 und 220 roll ich ähnlich durch die Gegend Ha Ha

Aber jeder wie er mag, ich bräuchte ja auch eher nen Seitenaufprallschutz.. Seitdem ich die Klingel durch Hope-Naben ersetzt habe, hätte ich da auch noch etwas Freigewicht...
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Helmut
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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 00:25

Titel:

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Rennrad-Nord schrieb:
Hallo Zusammen,

es gibt ja noch gar keinen Bericht zum Rudi Bode Radmarathon vom letzten Wochenende. Dann fange ich mal als erster an.

Für mich war es der erste NordCup Marathon überhaupt und diesen konnte ich mit ca. 130 weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei fast trockenen Wetter bestreiten. Von mir ein kleiner Bericht zu der sehr gut organisierten Veranstaltung.

http://www.rennrad-nord.de/rudi-bode-radmarathon/

Dreckschleuder hatte ja bereits im Vorwege angekündigt, dass er diesmal nicht auf dem Rad sitzt und mitfährt. Auch Ihn haben wir gut gelaunt an der zweiten Kontrollstelle angetroffen. Vielen Dank für den Service.

Sportliche Grüße
Florian

Doch die gibt's schon seit Sonntag zunehmend, nun auch mit dem Hinweis auf Deinen.

Besonders hat mir Deine Schilderung des Mannes in der Jeans auf dem alten Rennrad gefallen. Stimmt: Es geht auch ohne High-tech, man muss nur wollen. Übrigens: So ausgerüstet habe ich vor über 30 Jahren meine ersten Radreisen bestritten, mit Gepäck und täglich um die 130 km.
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dermitdenjeansfaehrt
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BeitragVerfasst am: 30.04.2012, 07:56

Titel:

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Rennrad-Nord schrieb:
Auf diesem Streckenabschnitt schloss sich ein, aus meiner Sicht ganz besonderer Rennradfahrer, unser Gruppe an. Er war anders als alle anderen und verdient meinen höchsten Respekt. Er hatte weder ein aktuelles Rennrad, noch Rennrad- Bekleidung. Er fuhr mit Jeans und normalen Turnschuhen auf einem alten Rennrad, dass der ein oder andere bestimmt schon einmal in einem Museum gesehen hat. Aber was soll ich sagen, er hat sich nichts anmerken lassen und zog den Marathon so durch als ob es nie etwas bequemeres als eine Jeans geben hätten. RESPEKT !! Ein Beispiel für die jenigen die im Rennradsport die teuersten Klamotten tragen und sehr wenig fahren.

Das tut doch gut, nach dem ersten Radmarathon.

Smile
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Rennrad-Nord
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BeitragVerfasst am: 30.04.2012, 19:42

Titel:

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Hallo "dermitdenjeansfährt",

Du hast dich in meinem Beitrag wiedergefunden. Smile
Jetzt muss ich schon das zweite Mal grinsen. Very Happy

Wie sieht es aus. Wirst du bei dem Marathon in Wesseln auch dabei sein?

Sportliche Grüße
Florian
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dermitdenjeansfaehrt
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Beiträge: 3
Wohnort: Uetersen

BeitragVerfasst am: 30.04.2012, 23:33

Titel:

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Rennrad-Nord schrieb:
Wie sieht es aus. Wirst du bei dem Marathon in Wesseln auch dabei sein?

Hallo Florian

Ja, ich hab Blut geleckt. Ich will auch die 4 Marathons in diesem Jahr fahren. Da ich in Husum schon kurzfristig absagen musste, werde ich in Wesseln wohl dabei sein. Es könnte jedoch sein, das Du mich nicht mehr erkennst. Ich arbeite dran meinen Forumsnamen zu ändern. Smile

Rainer
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Rennrad-Nord
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Anmeldungsdatum: 06.08.2011
Beiträge: 161
Wohnort: Großhansdorf

BeitragVerfasst am: 01.05.2012, 06:49

Titel:

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Moin,

das hört sich gut an. Ich möchte ebenfalls die vier NordCup Marathon fahren. Dann sag ich mal, dass wir uns in Wessen sehen. Smile

Sportliche Grüße und einen schönen 1. Mai
Florian
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Rainer D
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Anmeldungsdatum: 28.05.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 05.06.2012, 23:31

Titel: Neuer Usernamen

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Ich hab mir einen neuen Forumsnamen zugelegt ("dermitdenjeansfährt"). Rückblick:

Meinen ersten, den Rudi Bode Marathon bin ich in Jeans gefahren. Ab der 2ten Kontrolle sind wir bis ins Ziel mit 8-10 Leuten gemeinsam gefahren. Gerade das Ende der Tour war recht heftig. Gegen den Wind. 15 km vor dem Ziel Regen und keiner wollte mehr als Erster fahren. Also hab ich viel die Spitze gemacht. Im Ziel angekommen, war ich fertig. Die Startnummer hab ich kaum noch abbekommen. Meine Wertungskarte, mit meinem ersten 5 Punkteeintrag, hab ich mit zittrigen Händen übernommen (Der höchste Eintrag vorher waren 3 Punkte, eine Woche zuvor in Harburg) Eine halbe Stunde und ein richtiges Bier später, fuhr ich jedoch „glücklich“ und ohne Nachwehen, nach Hause.

Ganz anders in Dithmarschen: In Wesseln traf ich vor dem Start 5 Leute aus meiner so erfolgreichen Gruppe vom ersten Radmarathon. Florian, von www.Rennrad-Nord.de und 4 nette Leute aus Henstedt-Ulsburg. Ich hatte mir inzwischen neue Kleidung zugelegt. Deswegen auch die Namensänderung.



In Wesseln war es anders als in Hamburg. Alle fuhren zugleich los. Am Start standen nur wenige vor mir. Also radelte ich los. Schnell bildete sich eine Spitzentruppe von 20-30 Leuten. Also, die „Schnellen“ sind weg, „jetzt dranbleiben“ dachte ich mir. (Falsch gedacht; ich gehörte immer noch zu den „Schnellen“) In Büsum an der Kontrole sind wir dann mit 30-40 Leuten angekommen und auch wieder losgefahren. Das Wetter am Start und auch bis hier war Klasse. Windstill und Sonne. Jetzt sah man im Süden über Marne eine schwarze Wolke.

Es ging am Deich lang. Mal rauf, mal runter. Auf dem Tacho erschien oft die Zahl 4 als erste Zahl. „Das ist zu schnell für mich“ Also lass ich mich zurückfallen. Da kam das erste mal der Gedanke, wäre ich doch mit meinen Kolegen vom letzten Mal zusammen gestartet, Wobei ich da noch nicht wusste, Florian hatte sich offensichtlich schon früher verabschiedet. Aber Richtung Spitze. Aber die 4 Henstedt-Ulsburger waren ja garantiert noch hinter mir.

Wie mir ging es offensichtlich mehreren. Schnell waren wir eine Gruppe von 10 Leuten, die auf Marne zuradelten. Über Marne hing noch immer die schwarze Wolke. Es war also noch immer windstill, aber es regnetet, wie auf dem Rest der Tour öfter mal. 2te Verpflegung und weiter. Mit unserer 10er Gruppe. Und jetzt kam noch einer dazu, der Wind. Nicht etwa wie an der Nordsee hauptsächlich aus Westen, sondern aus Osten. Also bis Burg gegen den Wind.. Da war ich noch immer schnell. Nach 90 km, in Burg, hatte ich einen Schnitt von 31,5 auf dem Tacho (ja, sowas modernes habe ich schon Wink ). Als es dann nach 90 km zum ersten Anstieg in die Berge kam, hab ich mich zurückfallen lassen. (Berge in DithMARSCHEN; ich glaubs nicht; aber wir hatten 800 Höhenmeter) Also alleine weiter nach Marne. Ein paar Kilometer vor Marne musste ich noch an einem Krankenwagen vorbeifahren, da es in der Spitzengruppe einen schweren Unfall gegeben hatte.

Das zweite Mal in Marne hab ich getrunken, gegessen und auf meine Kollegen aus Henstedt-Ulsburg gewartet. Sie kamen jedoch nicht. Die 9ner Gruppe, die mir zu schnell war, war auch noch da und und bediente sich von Bäcker Kalles Köstlichkeiten. Also dachte ich mir, „ich fahr jetzt los, häng mich dann an die Gruppe für einige Zeit an und lass mich dann zu meinen Freunden zurückfallen.“ Also los. Ausschliderung: Rechts 120 km ZIEL. Links 220 und 175. Also Links! Was, wie sich später herausstellte ein Fehler war.

Anzumerken ist hier, dass mein Tacho sich weigert neue Dinge zu lernen. Wie oft hab ich ihm schon gesagt, „Lern mal eine neue Sprache“ Ich habs ihm sogar buchstabiert „G.P.S.“ Aber er machts nicht! Ich fuhr also links und langsam. Nach einigen Kilometern überholte mich dann einer von den „Schnellen“, der wegen dem Unfall gewartet hatte. Ich hatte ihn schon vergessen, als ich ihn vor mir in einer Linkskurve wiederfand. Auf dem Asphalt. Weggerutscht auf der nassen Straße. Das war nicht nett. Ich hab ihm so gut ich konnte geholfen. (Hände reinigen; Kette auflegen, Rad neu ausrichten, oh, da tropft noch was rotes von den Fingerkuppen)

Diese Aktion hat so 10 bis 15 Minuten gedauert. Aber überholt hat uns keiner. Also bin ich nach kurzer Überlegung wieder nach Marne geradelt. Inzwischen war meine Gruppe aus Henstedt Ulsburg durch. Also weiter alleine nach Meldorf. Der Wind wurde heftiger. Meine Geschwindigkeit fiel jetzt häufig unter 25 km/h.

Kurz vor Meldorf traf ich nochmal auf 2 Leute. Das spornte noch mal an. Bis Meldorf also mit 30 km/h. Dort trafen wir auf einige anderen. Nach einer ausgiebigen Pause fuhr ich mit einer Gruppe von 10-12 Leuten weiter. Doch nach wenigen Kilometern war klar, die sind mir zu schnell. Mir schien es so, als wollten die anderen, die letzten 35 km in einer Stunde schaffen. Wieder lies ich mich zurückfallen und fuhr alleine weiter. Ich sah einige hundert Meter vor mir zwar noch 2 Fahrer, die sich ebenfalls zurückfallen ließen. An ein Heranfahren war jedoch nicht mehr zu denken. Also auch die letzten 30 Kilometer alleine weiter. Jetzt hatte ich mit der 22 km/h Marke zu kämpfen. Immer wenn ich drunter fiel, wieder Gas gegeben. Und dann war da noch der Wind. Gefühlt immer von vorn.

In Wesseln angekommen hatte ich 230 km (wegen dem Umweg) mit einem Schnitt von 26,5 km/h (1 km/h weniger als beim ersten Mal) auf dem Tacho. Weit über 100 Kilometer war ich alleine gefahren. Und ich war fertig. Diesmal ging es jedoch nicht nach einer halben Stunde vorbei. Am Montag kam ich bei der Arbeit kaum auf die Leiter. Bis Mittwoch spürte ich die Auswirkungen des Radmarathons.

Nach dieser Erfahrung hab ich meinen alten Usernamen noch nicht gelöscht. Vielleicht brauch ich die Jeans ja nochmal. Wink Vielleicht lag es ja aber auch daran, dass ich nach der Fahrt kein Bier trinken konnte, da ich auf Grund der frühen Startzeit nicht mit der Bahn kommen konnte, sondern mit dem Auto anreisen musste.
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Ehemals dermitdenjeansfaehrt.
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Fahrraser
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BeitragVerfasst am: 21.06.2012, 11:44

Titel:

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Tolle Bilder, tolle Berichte. Smile Scheint eine spaßige Radtour gewesen zu sein Smile
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