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Deutschland Cup, HH-Horn (Bericht+Bilder)

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Helmut
Admin


Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 12402
Wohnort: Hamburg-Tonndorf

BeitragVerfasst am: 29.10.2012, 02:12

Titel: Deutschland Cup, HH-Horn (Bericht+Bilder)

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Deutschland Cup – powered by Stevens in Hamburg-Horn 2012
Mein Erstes, nicht mein Letztes


Es war das erste Cross-Rennen für mich überhaupt, bei dem ich (zwar nur als Zuschauer, aber immerhin) dabei wahr - und sicherlich nicht das letzte. Mit hat die Atmosphäre an der Strecke gut gefallen und es gab jede Menge Leute zu treffen. Überrascht war ich von der kleinen Zeltstadt an der Tribüne, die es einem mit Bier, Wurst, Kuchen und Kaffee und vielem mehr an nichts mangeln ließ.



Mit ca. 300 Teilnehmern gab es eine Rekord-Beteiligung, darunter waren allein 80 sogenannte Hobby-Fahrer („Fahrer ohne Lizenz“ sagt es treffender, „Hobby-Fahrer“ sind die anderen auch), so viele, dass man deren Rennen teilen musste. Obwohl man schon morgens mit den Rennen begann, war beim zweiten der Hobby-Rennen schon deutlich sichtbar der Mond aufgegangen.



Neben zahlreichen Foris als Teilnehmer und Zuschauer traf ich Armin Raible vom Team Trenga De. Armin fuhr selbst, hatte am Tag zuvor einigen Leuten auf der Rennstrecke ein Crosstraining angedeihen lassen. Dergleichen bietet er auch bei weiteren Rennen im Norden an. Dr. Manfred Schwarz, Vize-Präsident des BDR für Kommunikation, verfasste einen Bericht für rad-net. Ja, die Zeiten haben sich geändert. Als ich Kind war, liefen Crossrennen noch regelmäßig Sonntags in der Sportschau. Hier ist er links zu sehen im Gespräch mit Gerhardt von Hacht.



Eigentlich wollte ich die CTF in Ratzeburg fahren, mehr nicht, wurde dann aber als Helfer bei NobNobs Umzug verpflichtet. So ergab es sich, dass ich in Horn auf Leute traf, die ich bislang nur durch Mails und Telefonate kannte. Da war zunächst Ronald Prinzlau aus Halstenbek, Markeninhaber und Teamchef vom Pirate.



Regina Matthies und Henry Thiel aus Barum sind Veranstalter der „Europäischen Radsportwoche“ und der „Hölle des Nordens“, er zudem 2. des Hobby Ü40-Rennens. Sie und uns alle in den Schatten stellte Gerhardt von Hacht. Gerhardt ist 80 Jahre alt, Vorsitzender und Webmaster des Harvestehuder RV, deren Mitglied er seit 1949 ist. Er war zudem wieder Chef-Organisator des Rennens.



Der Mann glüht noch immer aus jeder Pore. Von mir auf alte Zeiten angesprochen, erzählte engagiert von früher ebenso wie von heute, vergaß dabei beinahe die Nummern der eine weitere Runde abgeschlossenen Fahrer in den Wertungs-Computer einzugeben.

Damit Gerhardt die richtigen Nummern eingegeben konnte, musste ein weiterer Helfer die Startnummer jedes vorbei huschenden Fahrer erkennen.



Schwer hatte es diesmal Sprecher René Jacobs, dessen Mikro uns und vor allem ihn immer wieder lauten Schnarzen nervte. Schade, denn so konnte sich der Zauber von Renés Kommentaren nicht wie gewohnt voll entfalten.



Besonderen Spaß hatte ich dabei rozzzloeffel bei seinem Kampf mit der Strecke zuzschauen. Thomas war ganz entspannt als letzter gestartet, wirkte später teils mit seinen Kräften am Ende, erkämpfe sich aber den vorletzten Platz in der Hobby Ü18-Klasse. Eine St. Paulianerin ließ ihm den Vortritt.



Bei den Hobby Ü40 trug Rainer Crohn die Startnummer 1 (im folgenden Bild links zu sehen) und wurde doch nur letzter. Und? Ich glaube, trotzdem war es für alle eine Mords-Gaudi über den Parcours zu gehen.



Noch mehr Spaß macht es sicherlich, wenn man die Technik beherrscht und zur Siegerehrung gerufen wird. Stevens war großzügig mit den Ehrengaben. Als „nur“ 5. bei den Ü18 erhielt Mirco einen respektablen Pokal.



Joerg72 erwies uns die Ehre im HFS-Trikot zu starten, hätte HFS gern auch als Teamnamen angeben können. Wir üben das. Mal sehen, was am 2. Weihnachtstag in Harburg abgehen wird. Hoffentlich spielt das Wetter wieder mit.



Gespannt bin ich wieder auf die Bilder von bs, der aus allen Lagen drauf hielt.



Hier kommen zunächst meine

93 Bilder vom Deutschland Cup – powered by Stevens in Hamburg-Horn .
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Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Helmut
Admin


Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 12402
Wohnort: Hamburg-Tonndorf

BeitragVerfasst am: 30.10.2012, 01:22

Titel:

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Zu einem Bericht des Veranstalters und den Ergebnissen gelangst Du hier:

http://www.harvestehuder-rv.de/hrvneu/?p=2636
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bs
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Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 30.10.2012, 16:13

Titel: Geschwätziger Bericht

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auf der Radsportseite vom Radsportverband Hamburg

http://www.radsport-hh.de/cms/index.php?id=1,1691,0,0,1,0
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joerg72
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Anmeldungsdatum: 09.12.2009
Beiträge: 133
Wohnort: Lüneburg

BeitragVerfasst am: 31.10.2012, 21:19

Titel:

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Nachdem ich die letzten beiden Jahre nur beim Cross-Rennen in Buchholz teilgenommen hatte und danach immer enttäuscht war, dass die Saison schon zuende ist, wollte ich es dieses Jahr besser machen. Hamburg-Horn bot sich für mich als Einstieg an, da es nicht ganz so weit weg liegt und die Hobbyfahrer dieses Jahr erstmals auch 40 Min. fahren durften.

So richtig viel Lust hatte ich am Sonntag nicht, auch das kurze Training am Samstag, um wenigstens noch ein wenig das Absteigen und Schultern zu üben, hat daran nichts geändert. Aber was solls: Angemeldet ist angemeldet und so ging es am dann am Nachmittag nach Hamburg, wo ich gleich nach der Anmeldung auf BriMore, mad.mat und UweK traf, die zum Zuschauen vorgekommen waren. Später gesellten sich noch Marit und Mirco, motta, Racing Ralf, rozzzloeffel, Rainer und Helmut dazu. Dafür, dass ich eigentlich nur mit motta gerechnet hatte, ganz schön viele bekannte Gesichter. Smile

Gleich nach den Elite-Fahrern ging es auf die Proberunde. Die erste Schlüsselstelle war der Wall, der ein paar Mal zu überfahren war. Zu Anfang konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass man darüber fahren kann. Aber was solls, einfach mal versuchen: Schwupps, war ich oben. Auf der anderen Seite gings dann runter, um wenige Meter später wieder rauf zu fahren. Dann wieder runter und ohne Anlauf gleich wieder rauf. Toll Smile Dann wieder runter und ... mist, da ist eine Treppe, also absteigen und hochlaufen. Laufpassagen gab es diesmal ziemlich viele, insgesamt musste ich pro Runde drei Mal absteigen.

Die mittlere Laufpassage war ganz schön gemein: Treppe rauf, dann den Wall wieder runter. Kann man fahren, dauert aber zu lange, also laufen und wieder Treppe rauf. Oben angekommen geht es wieder schön runter, doch was ist das? In einiger Entfernung (20-30 m) war noch eine Hürde aufgebaut, also weiterlaufen. Zwischendurch aufs Rad steigen hätte nichts gebracht, die Elite-Fahrer haben das wahrscheinlich besser gemacht.

Ansonsten ein sehr verwinkelter Kurs - bei der Proberunde hatte ich das Gefühl, das endet nie. Wahnsinn, wie viel Strecke da auf eine so kleine Fläche gelegt wurde. Irgendwann kam dann doch die Unterführung und damit auch die Zieldurchfahrt. Eine Sandpassage gabs für uns nicht (dort hatte sich schon ein schmaler Pfad gebildet), dafür eine schöne Matschwiese.

Das Rennen selbst bin ich anfangs sehr verhalten angegangen. Traue es mir noch nicht zu, mich mitten ins Getümmel zu stürzen. Konnte ich in der ersten Runde noch einen Fahrer überholen, so musste ich einen weiteren direkt vor mir Fahrenden von Runde zu Runde immer mehr ziehen lassen. Irgendwie fehlte an dem Tag der Biss, sonst wäre wahrscheinlich noch mehr drin gewesen.

Zwischendurch bin ich bei den Zieldurchfahrten immer wieder von BriMore, mad.mat und Co lautstark angefeuert worden. Einfach nur Klasse. Dankeschön

Nach vier Runden und etwas mehr als 42 Min. war dann leider schon wieder alles vorbei. Es hat riesen Spass gemacht und am Ende war ich wie geflasht. Habe wieder viel gelernt und an Sicherheit dazugewonnen. Freue mich schon auf das nächste Rennen Ende November in Wedel.

Fazit: Toller Kurs, super Stimmung und geiles Rennen.

Auch wenn das Ankommen und der Spaß im Vordergrund steht, so musste ich im Nachhinein feststellen, dass noch viel Luft nach oben ist: Mirco hat in fast der gleichen Zeit zwei Runden mehr geschafft Respekt

Viele Grüße,
Jörg Wink

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Offroad
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Anmeldungsdatum: 12.07.2012
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 31.10.2012, 22:30

Titel:

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Ich bin auch dagewesen. Bin immer nur über den ersten Wall drüber gefahren und den Rest hab ich getragen. Froh war ich, dass der Sand festgefahren war, denn die Matschwiese hat mir jede Runde wieder schwer zugesetzt. Ich kam da vor allem in der letzten Kurve, bevor der Weg wieder fester wurde, kaum voran - im Nachhinein ist mir eingefallen, dass ich dort auch hätte Laufen können. Mit meinem Hinterreifen ging da irgendwie nicht viel. War dort schon neidisch auf die MTBler Wink

Bin eine für meine Verhältnisse recht schnelle erste Runde gefahren und war danach schon ganz schon fertig. Dann hab ich mich nach der ersten Kurve in der zweiten Runde auf dem kurzen Schotterstück lang gemacht. Weiß gar nicht mehr was passiert ist - vielleicht wars eines dieser kleinen Schlaglöcher in Verbindung mit Unkonzentriertheit oder der verschlammte Vorderreifen ist weggerutscht. Konnte noch etwas Tempo rausnehmen vorm Bodenkontakt und hab mir dann doch bissl was abgeschürft. Aber besonders ärgerlich war, dass sich die Kette dabei so fies verklemmt hat, dass ich über eine Minute brauchte, um weiter fahren zu können.

Dann bin ich mein eigenes Rennen gefahren und kam nach gut 47 Minuten und einer Runde Rückstand völlig fertig ins Ziel. Im Nachhinein hats Spaß gemacht Wink
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Helmut
Admin


Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 12402
Wohnort: Hamburg-Tonndorf

BeitragVerfasst am: 04.11.2012, 23:00

Titel:

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Hier kommen von Marit

weitere 19 Bilder vom Deutschland Cup – powered by Stevens in Hamburg-Horn.

Dank an Marit für das Bild, das sie von mir mit Gerhardt von Hacht gefertigt hat. Es zeigt sehr schön die Größenverhältnisse.


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